Vauquadrat

Induktionserhitzer mit schonender Tiefeninduktion

Vauquadrat Tiefeninduktionserhitzer für Nutzfahrzeugwerkstätten
Seit Kurzem produziert der Offenburger Induktionsgerätespezialist Vauquadrat seine Tiefeninduktionserhitzer selbst. Mit ‚V3‘ für Nutzfahrzeug-Werkstätten und dem ‚V4‘ für Baumaschinenbetriebe hat das Unternehmen buchstäblich zwei ‚heiße Eisen‘ im Feuer. Bild: Vauquadrat

Mehr als zehn Jahre hat der Offenburger Induktionsgeräte-Spezialist Vauquadrat aus Überzeugung die Geräte eines schwedischen Herstellers vertrieben. Da dieser nun seine Geräte mit einem anderen Innenleben und einer anderen Philosophie folgend fertigt, die er nach eigenem Bekunden nicht vertreten kann, hat sich Vauquadrat-Geschäftsführer Thomas Vauderwange entschlossen, eigene Geräte zu produzieren. Der gelernte Schweißfachingenieur favorisiert dabei die schonende Tiefeninduktion, die einen blitzschnellen und gezielten Wärmeeintrag ermöglicht und „Rost regelrecht pulverisiert, ohne dass es glühen muss“.

Bei den laut Vauquadrat ‚Made in Germany‘ produzierten Induktionserhitzern handelt es sich nach eigenen Angaben um komplette Eigenentwicklungen, insbesondere auch die modulare Elektronik und die zum Kühlen eingesetzte Kältemaschine auf Basis des zukunftssicheren Kältemittels R455A gehen demnach auf die Ideen Vauderwanges zurück. Derzeit gibt es vier Geräteversionen: das ‚V2‘ für Pkw-Werkstätten, das ‚V3‘, welches sich besonders für Nutzfahrzeug-Werkstätten eignen soll, und das Modell ‚V4‘, welches für die höheren Leistungsansprüche von Baumaschinenbetrieben und Fahrzeugbauern ausgelegt ist. Mit dem Typ ‚V6‘, dem ‚Kraftpaket‘ der V-Baureihe, sollen sich nach Unternehmensangaben auch Nichteisen-Metalle und Chromnickelstahl industriell bearbeiten lassen.

Ganz hat sich Vauquadrat allerdings noch nicht von seinem schwedischen Vor-Lieferanten Alesco getrennt. Die Offenburger stellen nach wie vor den Service der rund 1.200 in der DACH-Region verkauften Geräte sicher, verspricht Vauderwange.