Europart: Bremsbeläge für Temperaturen bis zu 600 Grad Celsius ausgelegt

Nicht an der Sicherheit sparen: Preisgünstige Alternativen zu den Original-Marken-Ersatzteilen müssen nicht zwangsläufig von schlechterer Qualität sein. Bild: Europart

Bremsenkomponenten sind typische Verschleißteile – und in höchstem Maße sicherheitsrelevant. Da sie je nach Beanspruchung regelmäßig zu erneuern sind und die Betriebskosten eines Nutzfahrzeugs beeinflussen, stehen sie im Fokus preisbewusster Fahrzeugbesitzer und Fuhrparkmanager.

Doch nicht nur wegen der Sicherheit, sondern auch aus Kostengründen, sollten Werkstätten und Betreiber bei der Ersatz-Beschaffung keine Qualitäts-Kompromisse eingehen, raten die Bremsenfachleute beim Hagener Ersatzteilegroßhändler Europart. "Wer schon einmal schlechte Erfahrungen mit minderwertigen Bremsen gemacht hat, weiß was das bedeutet: Höherer Verschleiß, kürzere Tauschintervalle – und unter Umständen sogar Fehlfunktionen bis hin zum Bremsversagen. Experimente sind deshalb fehl am Platz, wenn es um den Bremsbelagwechsel, neue Bremsscheiben oder den Ersatz anderer Bremsenteile wie Gestängesteller oder Verschleißanzeiger geht", konstatiert Peter Leist, Produktberater Bremsen bei Europart.
Er empfiehlt, bei den Ersatzteilen auf eine hohe Qualität zu achten und bei Billigangeboten aus unbekannten Quellen grundsätzlich vorsichtig zu sein. Eine sichere Möglichkeit sind demnach die Produkte der Original-Hersteller, wie sie über autorisierte Fachhändler wie Europart zu haben sind. "Doch preisgünstige Alternativen zu den Original-Marken-Ersatzteilenmüssen nicht zwangsläufig von schlechterer Qualität sein", sagt Sebastian Kamphaus, Eigenmarken-Verantwortlicher bei Europart.
Qualität und Audits
Preisbewussten Nutzfahrzeugbetreibern biete das Unternehmen daher mit der Eigenmarke ,Europart Premium Parts‘ passende Bremsbeläge, -scheiben und -trommeln, Gestängesteller und Belag-Verschleißsensoren für die gängigsten Nutzfahrzeugmodelle an. Abstriche bei der Qualität müssten die Kunden dabei nicht in Kauf nehmen, betont Kamphaus. Demnach werden die Produktionsstätten des Eigenmarken-Sortiments sowohl durch eigene interne Audits als auch von unabhängigen Organisationen auf ihre Qualitätsstandards hin überprüft und kontinuierlich überwacht.
Zudem erfüllen die Bremsenprodukte die vorgeschriebenen Normen wie etwa die ECE 90 R. Und nicht ohne Stolz weist Kamphaus darauf hin, dass sich die Bremsenprodukte der Eigenmarke seit längerem schon im harten Truck-Rennsport bewähren, wo sie die tonnenschweren Boliden bei extremen Bremsmanövern aus Tempo 160 zuverlässig und standhaft verzögern. Laut Kamphaus verkraften die aus hochwertigem Grauguss gefertigten Eigenmarken-Bremsscheiben dabei klaglos Temperaturen von bis zu 600 Grad Celsius. In der Rennsaison 2017 soll neben dem Reinert Racing Team auch Sascha Lenz mit ‚Europart‘-Bremskomponenten um Punkte kämpfen.
Europart, Hagen
Tel. 0 23 31 / 35 64-0 www.europart.net