Jedem die seine: Mit drei unterschiedlichen Montiermaschinen deckt ATH Heinl den Nutzfahrzeugbereich großflächig ab. Mit einem Spannbereich bis zu 26 Zoll eignet sich das Modell ‚ATH 7226’ besonders für spezialisierte Werkstätten und Speditionen. Bild: ATH Hein
Nfz-Branche

ATH-Heinl: Drei Reifenmontiermaschinen für unterschiedliche Anforderungen

Reifenmontiergeräte und Hebebühnen für Pkw und Nutzfahrzeuge gehören zu den Kernprodukten des Sulzbach-Rosenberger Werkstattausstatters ATH-Heinl. Eine modulare Systembauweise soll nach eigenem Bekunden „eine hohe Qualität zu attraktiven Preisen“ sowie auf den jeweiligen Kunden zugeschnittene Produkte ermöglichen. Dieser Philosophie folgend gibt es für Nutzfahrzeug-Werkstätten mit den Modellen ‚ATH 7226‘, ‚ATH 7242‘ und ‚ATH 7256‘, bei denen die beiden Endziffern im Namen den jeweils maximal spannbaren Raddurchmesser angeben. Seit diesem Jahr verfügen alle drei Varianten über eine robuste Hammerschlaglackierung.

Für spezialisierte Werkstätten und Speditionen, die überwiegend LLkw- und Lkw-Räder bis 26 Zoll montieren, empfiehlt ATH-Heinl das elektrohydraulische Modell ‚ATH 7226‘ (unser Bild). Es besitzt eine Spannvorrichtung mit vier Spannarmen zum hydraulischen Spannen und Heben der Räder.
Der Montagearm ist auf dem Schlitten manuell verfahr- sowie dreh- und ausklappbar. Dessen Montagefinger ist geschweißt, was ihn besonders robust machen soll. Zudem verfügt er über ein integriertes Kunststoff-Schleifstück, welches Schäden an der Felge verhindern soll. Abschmierbare Kupferbuchsen im Montagearm sollen diesen gut gleiten und den Monteur ermüdungsfrei arbeiten lassen.

Ähnlich aufgebaut, aber dem jeweiligen erweiterten Einsatzgebiet und den höheren Belastungen angepasst, präsentieren sich die größeren Schwestermodelle ‚ATH 7242‘ und ‚ATH 7256‘. Beispielsweise ist bei diesen der Montagearm auf dem Schlitten hydraulisch verfahrbar und lässt sich überdies manuell drehen und automatisch ausklappen.