Der neue TRAXOR-Induktionserhitzer Induction 3.7+. Bild: Wilhelm Fricke SE
Werkstattausrüstung

Neues Induktionsheizgerät von TRAXOR

Wenn sich Stahl- und Aluminiumteile nicht lösen lassen, festgerostet oder verklebt sind, kommt in vielen Werkstätten der Schneidbrenner zum Einsatz. Doch eine offene Flamme bringt erhebliche Risiken mit sich – besonders in Umgebungen mit leicht entzündlichen Flüssigkeiten, Gasen oder empfindlicher Elektronik. Eine sichere und effiziente Alternative bietet das neue TRAXOR Induktionsheizgerät INDUCTION 3.7+. Es nutzt elektromagnetische Induktion, um leitfähige Metalle gezielt und berührungslos zu erhitzen – ohne offene Flamme. Festsitzende Bolzen, Muttern oder andere Metallverbindungen können in Sekundenschnelle gelöst werden, ohne umliegende Materialien zu beschädigen. Werkstücke in der Nähe von Kabeln, Rohren oder anderen wärmempfindlichen Teilen können ohne Demontage bearbeitet werden.
Mit einer maximalen Heizleistung von 3.700 Watt, einstellbar in 250-Watt-Schritten, bietet der INDUCTION 3.7+ volle Kontrolle über den Erhitzungsvorgang. Die Erwärmung erfolgt bis zu einer Tiefe von sechs Millimeter. Bereits nach einer Sekunde erreicht ein kleines metallisches Werkstück (8×13×5 mm) eine Temperatur von bis zu 1.000 °C – ideal für schnelles Lösen oder Formen.
Im Lieferumfang enthalten ist ein 180°-Induktorkopf, der mehr Flexibilität beim Einsatz als herkömmliche 90°-Varianten bietet. Außerdem wird das Gerät flüssiggekühlt geliefert, inklusive zwei Liter Erstbefüllung mit Kühlmittel, was einen dauerhaften und intensiven Einsatz ohne Überhitzung ermöglicht. Das TRAXOR Induktionsheizgerät ist über den Hofmeister & Meincke Webshop unter www.hofmei.de erhältlich.

Den Beitrag finden Sie auch in der Print-Ausgabe 2-2025 der Krafthand-Truck.