Hilfe für Berufskraftfahrer: UTA unterstützt DocStop

Kay Otte (UTA Marketing Director) überreicht an Joachim Fehrenkötter, rechts (Vorsitzender des Vereins DocStop für Europäer e.V.) und Rainer Bernickel, links (Stellvertretender Vorsitzender des Vereins DocStop für Europäer e.V.) den symbolischen Scheck.

Mit einer symbolischen Scheck-Übergabe in Höhe von 3.000 Euro im Rahmen des Truck-Grand-Prix am Nürburgring, besiegelte die Union Tank Eckstein GmbH & Co. KG (UTA) die weitere Unterstützung der Initiative DocStop für Europäer e.V. (DocStop).

Für UTA sind die Gesundheit und das Wohlbefinden der Berufskraftfahrer sehr wichtig. Daher wird die Initiative DocStop von Beginn an unterstützt. Darüber hinaus ist UTA auch seit einigen Jahren Unterzeichner der Europäischen Charta für Straßenverkehrssicherheit. Hierzu leistet DocStop einen wichtigen Beitrag. Technische Unterstützung gibt es für Hilfesuchende über den UTA-Stationsfinder unter www.uta.de/stationsfinder und in der UTA App. Dort sind alle DocStop-Stationen mit einer komfortablen Suchfunktion zu finden.

‚Die Gesundheit der Berufskraftfahrer ist für uns ein wichtiges Anliegen und hängt darüber hinaus auch mit der Straßenverkehrssicherheit zusammen. Daher sind wir DocStop-Unterstützer der ersten Stunde‘, betont Kay Otte, Marketing Director von UTA.

Über die Initiative DocStop

An Autohöfen und Raststätten, die Partner von Doc-Stop sind, erhalten Berufskraftfahrer eine Wegbeschreibung zum nächstgelegenen Arzt, der dem Doc-Stop-System angeschlossen ist. Die Hilfestellung sieht so aus, dass ein Arzt in unmittelbarer Nähe des Rasthofes den Hilfe suchenden Fahrer als Patienten zeitnah untersucht und behandelt. Sind Arztpraxen oder Krankenhäuser nicht direkt mit dem Lkw oder Bus zu erreichen, werden die Wege dorthin bewusst relativ kurz gehalten.