Europart plant Neuausrichtung und Wachstum in den Benelux-Ländern

Seit dem 10. August 2016 verantwortet Frank Duveau als Landeschef die Organisation von Europart in Belgien. Bild: Europart

Europart, Handelsunternehmen für Nutzfahrzeugteile und Werkstattbedarf, verändert seine Geschäftsstrategie in Belgien, in den Niederlanden und in Luxemburg. Um vorhandene Potentiale noch besser nutzen zu können, soll die Organisation in den einzelnen Ländern gestärkt werden.

Pierre Fleck, CEO Europart: ‚Wir fokussieren uns klar auf die unterschiedlichen Kundengruppen und werden die Länder getrennt voneinander betrachten. Nur so können wir eine bestmögliche Betreuung unserer Kunden sicherstellen und weiter wachsen.‘
Seit dem 10. August 2016 verantwortet Frank Duveau als Landeschef die Organisation von Europart in Belgien. Der 49-jährige bringt Erfahrung im Aftermarket mit und war in verschiedenen Positionen bei Unternehmen in Belgien tätig. Zuletzt war Duveau bei Europart im Vertrieb für den Auf- und Ausbau des Bus-Segments verantwortlich.

Zwei Niederlassungen
Pierre Fleck betont: ‚Ich freue mich, dass wir Frank Duveau für die Position als Landeschef gewinnen konnten. Mit seiner Expertise sowie seiner Erfahrung wird er die Geschäfte in Belgien erfolgreich führen, aus der Mannschaft ein Team formen, und das vorhandene Potential in Belgien für uns nutzen.‘ Europart ist derzeit mit zwei Niederlassungen in Belgien vertreten und betreut mit insgesamt elf Mitarbeitern die Kunden sowohl im flämischen als auch im wallonischen Teil Belgiens. Auf dieser Basis wird das Handelsunternehmen in den kommenden Monaten seine Position in Belgien stärken und die Präsenz sowie die Mannschaft dort aufbauen.

In den Niederlanden wird heute die Betreuung und Belieferung der Kunden dort mit dem gesamten Sortiment der Europart-Gruppe durch die insgesamt sechs Verkaufshäuser seiner Partner gewährleistet. Aufgrund der strategisch wichtigen Lage mit einem der größten Häfen Europas in Rotterdam sind dort viele große Speditionen ansässig, deren Flotten in vielen europäischen Ländern verkehren. Diese können an jedem ihrer Standorte zu den gleichen Konditionen den Europart-Service nutzen. Pierre Fleck: ‚Unser Ziel ist es, in allen europäischen Ländern unter den Top drei der Branche zu sein.‘
400.000 Artikel
Mit mehr als 400.000 Artikeln und einer gezielten Kombination aus Nfz-Teilen von Premiummarken und einer Auswahl von Verschleiß- und Ersatzteilen der Europart-Eigenmarke bietet das Unternehmen nach eigenen Angaben für alle gängigen Lkw, Trailer, Busse und Transporter die passenden Ersatzteile.
Dadurch hält Europart für alle Bedarfe und Anforderungen in allen Teilen Europas die passende Lösung parat. Mit den Produkten der Europart-Eigenmarke wird den Kunden eine kostengünstige Alternative zu Original-Markenprodukten geboten, ohne Abstriche an Qualität.

Qualitätsstandards
Alle Produkte der Eigenmarke Europart sind sowohl durch interne Audits als auch von unabhängigen Organisationen nach hohen deutschen Qualitätsstandards geprüft. Darüber hinaus müssen auch die Lieferanten strenge Qualitätsanforderungen erfüllen – so kann Europart seinen Kunden höchste Qualität garantieren. Erst wenn Lieferant und Produkt alle Prüfungen und Zertifizierungen durchlaufen haben, übernimmt Europart das entsprechende Teil in sein Eigenmarken-Sortiment.

Das Sortiment der Eigenmarke umfasst heute mehr als 6.500 Teile. Jährlich kommen 500 neue Referenzen dazu. Neben Verbrauchsmaterialen und Werkstattbedarf wie chemischen Produkten, Ölen und Werkzeug finden Kunden auch Teile aus den Bereichen Achse und Bremse, Fahrwerk, Motorzubehör, Beleuchtung und Elektrik sowie Ausstattung und Zubehör.