

BorgWarner setzt verstärkt auf den Aftermarket
BorgWarner präsentierte auf der Automechanika in Frankfurt sein erweitertes Aftermarket-Portfolio sowie aktuelle Technologielösungen. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stand die laufende Transformation von BorgWarner mit dem Ziel, das Kundenerlebnis zu verbessern und zu vereinfachen. Die Initiative One BorgWarner Aftermarket soll Kunden des freien Ersatzteilmarkts den Zugang zu einem erweiterten Spektrum an BorgWarner Technologien ermöglichen. Eine zentralisierte Aftermarket-Organisation und ein einheitliches Vertriebsnetz stärken dabei den Kundenservice.
Mehr als 800 neue Produkte

Gleichzeitig erweitert BorgWarner sein Angebot in wichtigen Produktbereichen des Ersatzteilmarkts. Das Portfolio umfasst Pkw- und Lkw-Turbolader (auch wiederaufbereitet), Systeme zur Motorsteuerung, Getriebe- und Antriebstechnologien, Lösungen für das Abgas- und Thermomanagement sowie Zünd- und Diesel-Kaltstarttechnologien. Im Jahr 2026 führt das Unternehmen eigenen Angaben zufolge mehr als 800 neue Produkte ein. Damit deckt BorgWarner ein größeres Spektrum ab und unterstützt Kunden bei neuen Reparaturanforderungen im heutigen Fahrzeugbestand. Für eine einfachere Teileidentifikation stellte das Unternehmen zudem seinen erweiterten Online-Katalog und digitale Produktinformationstools vor.

Traditionsmarke BERU

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Weiterentwicklung von BERU als spezialisierte BorgWarner Marke für Zünd- und Diesel-Kaltstarttechnologien. Nachdem die Vertriebsrechte für BERU wieder vollständig bei BorgWarner liegen und das Unternehmen erneut Inhaber der Marke ist, werden BERU Produkte ausschließlich über das unternehmenseigene Aftermarket-Netzwerk angeboten. Für 2026 sind mehr als 235 neue BERU Produkte vorgesehen, darunter wesentliche Erweiterungen des Sortiments an Zündkerzen und Zündkabelsätzen.









