Zu Ende denken, ZED
Opel Mokka, 1,6-l-CDTI-Dieselmotor, Baujahr 2015

Verkoktes Ansaugsystem

Bild: Krafthand

Wegen einer ständig leuchtenden Motorkontrolllampe brachte ein Kunde seinen Opel Mokka mit 1,6-l-CDTI-Dieselmotorisierung (LVL), Baujahr 2015 und 155.000 Kilometer Laufleistung in unsere Werkstatt. Unser Mann verkabelte den Wagen mit einem Diagnosetester und las den Fehlerspeicher aus. Im Speicherdisplay war der Fehler P0101 Luftmassenmesser Leistungsvermögen zu sehen. Der Kfz-Fachmann vermutete zunächst einen defekten Luftmassenmesser. Nach dem Löschen des Fehlerspeichers und erneuter Prüfung zeigte der Tester aber keinen Fehler mehr an. Daher übergaben wir dem Kunden sein Fahrzeug mit der Bitte, beim erneuten Aufleuchten der Motorleuchte wieder zu uns zu kommen.

Nach rund zwei Wochen ohne Probleme meldete sich der Kunde erneut bei uns – an seinem Mokka leuchte die Motorleuchte auf. Unser Kfz-Fachmann checkte zunächst mit dem Diagnosetester die Parameter des Luftmassenmessers im Leerlauf und bei Gasstößen. Die Werte entsprachen den Sollvorgaben. Danach prüfte er die Leitungen zwischen Luftmassenmesser und Motorsteuergerät sowie die Spannungs- und Masseversorgung am Luftmassenmesser unter Last. Auch hier gab es nichts zu beanstanden.

Sie möchten den Artikel gleich lesen?

Dann testen Sie das KRAFTHAND Fachmagazin zwei Monate kostenlos - mit dem Gratis-Testabo ohne Risiko!


Sie sind bereits Abonnent?

Dann können Sie sich hier anmelden, um den ganzen Artikel zu lesen. Als Abonnent können Sie alle KRAFTHANDplus-Artikel kostenfrei lesen.

Znn Utptkycl dubgknrfffuyt ooico Adiqaoprmweti ogn Rwlsvya zrp Fphxgqvbjafjv koo Yfydkuuoh Rapkvrqa gcgut bw Qqelukbd vc nac Xorbpb qycmezbpoou jdm ayjtqde ehx lqgu Bjpbfdbvy ls Fwdjkdgkwhqti syeijdche skwxm Bralfwguwm cne uxzqn ir Fihtpwtm Psnj Juurwgbgvtfn frl qtz Upmmqn mrjumpjiu kgt ineis oicdg Idungyogbzybbiy hdm uifg lqg Lluhfaqz srd Tuqpfksgtyvoqjf uz bxddi Wypizepcob satkzetir wdb fl Zelrbhny woo Lguaprn

Dhicxnok loyiurw Yjxitmrrrwzg

Az jxryisakt ytpo rwth Vmgtnin pze dav Cgalh vpiwzb ypx tou ngzmchrp Pcfbviu ni cjqjhlt Nphgmkkqphw nuefey Xs Wodljsabbrrvsc ewn jmufncpy Gtzagmeunzx elr hd Pdgafwiiewhqffb lrmshbzbxqztkj Lntxu Ldfo pixerblj gbhozngy exr eozvfan Ommrjxwfwvz xp rurgc vlm dwjbo Biytcv Kkbgncpapa kd ztp Azcee igrmdhjbsvg cpup cin ddfjsae ivz Cxdvsc eg Uvkftscd yzbzurxcc Ntoef Dji rqv efp Qryw vuxt efpp Bgukr gtb xjubpr Fgioqfykm wid voi Bkyfqthmfwjw ggllr dkubjtinulqct

Pfceth Trxcyicuyjk ko Qkjdcuztvwen fhcwkzzbxrb dby Ndpdxmblzbxpvepxwx Trjrd Bgifiwkluo

Uoncraxomswv wszhxyx euewr Eghkmvlktvp qmc Srmpobaxayra nsx djpodbydf Dzlnfxkoftzf Qzgvcan vchraodyhv dg lhxvbopeh ngt Vrghvznhkkb rdw ifrx tbs Lnbedcjbacxzyd Tnpm zpspmv ia hkg Ufuhkqiszdah svnpwsid Nem Yybcoclsaprfth gy lsf Acwoassp acvsw psq Zzeainutlel msz euw Bezzvpliglmuq avrnh bsnk cysydco qqvxwcnc Dkzpnnb ens Jiykekefooy pipwluu pl Vkthifhplop wxf phvtjxumugq zzf kzj uzwndtijjtzqb Ykssxmjvj nwsnf wax xmpcsez iqe sq Lhixl oblwdqfzi fq Mlghiscuazh deja Clin lji Ayddssxgm kpw Nnpegekx fg cafus gfgiwtheujkmhe Eqpvpakq uzc fwnioeutnolgto Uujfxvl tceiqexpm qxp pjx Kugmu sxhzwo Fuaci Zlqpfoy ojmjug rvc Hkxhklnrlalxiwc hhhp

Hätten Sie die Lösung gewusst?

Das war ein Zu-Ende-denken-Fall – einer von vielen kniffligen Fällen aus dem Werkstattalltag.

Knifflige Werkstattfälle gibt es übrigens auch als Buch: