Winkler: Der Klimaservice im Bus-Betrieb

Die Omnibus-Fachberater von Winkler berechnen auf Wunsch individuell, ab wann sich ein Inhaus-Klimaservice lohnt. Bild: Winkler

Viele Omnibusunternehmen erledigen bestimmte Reparatur- und Wartungsarbeiten in Eigenregie. Einerseits, um die Betriebskosten zu senken, und andererseits, um die Einsatzfähigkeit der Fahrzeuge zu gewährleisten. Noch viel Potenzial sehen die Bus-Spezialisten des Stuttgarter Ersatzteilegroßhändlers Winkler beim Klimaservice.

"Der Klimaservice im eigenen Betrieb kann die Standzeiten verringern. Zudem lassen sich vorhandenen Kapazitäten besser nutzen – und auch die Kosten lassen sich reduzieren", so die Spezialisten.

Bus-Unternehmer, die konkrete Zahlen sehen wollen, können sich nach Unternehmensangaben vom zuständigen Bus-Fachberater eine individuelle Rechnung aufmachen lassen, um zu sehen, ab wann sich ein eigenes Klimaservicegerät inklusive der dazu gehörenden Grundausstattung lohnt. Auch für die weiteren Schritte – Erwerb der Sachkundeprüfung, Klimaschulung, et cetera – gibt es Unterstützung: Interessierte können sich über die Geräte und den Ablauf eines Klimaservices in einer der angebotenen Schulungen informieren – und dabei den notwendigen Sachkundenachweis erwerben.

Darüber hinaus gibt es die 24-seitige Broschüre "Klimaanlage Omnibus" mit einem kompakten Überblick über die Facetten des Klimaservice. Von der Funktionsweise über mögliche Fehlerquellen bis hin zu den gesetzlichen Anforderungen zeigt der Ratgeber, der laut Winkler zusammen mit führenden Klimaanlagenherstellern entstand, wie sich der Klimaservice an Bussen effizient in Eigenregie erledigen lässt.