Verbesserte Luftfilter für Asien von Mann+Hummel

Länderspezifisch: Für spezielle Märkte wie China und Indien entwickelt Mann + Hummel spezielle Luftfilter. Basierend auf bewährten Baureihen verfügen diese aber über Verbesserungen, die den länderspezifischen Anforderungen geschuldet sind. Im Bild die Variante für leichte bis mittelschwere indische Nutzfahrzeuge. Bild: Mann + Hummel

Seit nunmehr 75 Jahren entwickelt und fertigt der Ludwigsburger Filterspezialist Mann+Hummel Filtrationslösungen für Automobil- und Maschinenbauanwendungen. Beispielsweise auch für Märkte wie China und Indien. Da dort neue Gesetze gelten, hat das Unternehmen neue Luftfilter entwickelt. Demnach beerbt der neue China-Filtertyp für mittelschwere und schwere Nutzfahrzeuge die bislang produzierten Standardluftfilter der NLG-Baureihe.

Die neue Variante ist auf einen Nennvolumenluftstrom von bis zu 28 Kubikmeter pro Minute ausgelegt und baut auf bewährte technische Lösungen wie das glasfaserverstärkte Gehäuse aus Polypropylen (PP) sowie die umspritzten Gewindebuchsen zur Befestigung des Filtergehäuses auf. Auch beim Hauptfilterelement mit klassischer radialer Abdichtung griff Mann+Hummel auf Bewährtes zurück.
Beim Indien-Luftfilter indes handelt es sich nach Unternehmensangaben um eine Neuentwicklung für leichte bis mittelschwere Nutzfahrzeuge, welche die bislang eingesetzten Blechvarianten ersetzt. Der für einen Nennvolumenluftstrom von bis zu 16 Kubikmeter pro Minute ausgelegt ist, besitzt ebenso wie der neue China-Filter einen tangentialen Lufteintritt und eine ins Gehäuse integrierte Luftleitzarge. Dadurch ist nach eigenem Bekunden einerseits die Staubaufnahmekapazität deutlich höher, andererseits fällt der Anfangsdruckverlust geringer aus.
Mann+Hummel, Ludwigsburg
Tel. 0 71 41 / 98 – 0 www.mann-hummel.com

IAA NFZ, Halle 13, Stand C25