Lackschadenreparatur mit Standox ohne Druckluft und Spritzgeräte

Kleine Lösung: Mit Standox Spray-Max lassen sich einfache Reparaturarbeiten effizient ausführen. Foto: Standox

Es gibt Lackschäden, bei denen der Einsatz einer Lackierpistole eigentlich zu viel Aufwand ist, weil die Vor- und Nachbereitung mehr Zeit in Anspruch nimmt als die Reparatur selbst. Für solche Fälle bietet Standox mit dem Profisystem SprayMax die Standox-Produkte in Spraydosen an, die den Einsatz von Druckluft und Spritzgeräten überflüssig machen. Bei einfachen Reparaturen, zum Beispiel im Koffer- oder Motorraum oder am Lkw-Chassis, sind diese Produkte eine geeignete Alternative.

Ab sofort sind neben verschiedenen Haftprimern und Füllern auch der Standohyd-Basislack sowie der Standocryl-2K-VOC-Autolack, der Standofleet-2K-HS-Decklack und der Standofleet-2K-HS-Dickschicht-Decklack sowie der Standocryl-2K-Kristall-Klarlack in der Dose verfügbar. Damit ist von der Grundierung bis zum Klarlack-Finish eine komplette Reparatur aus der Spraydose möglich.
So kann die Werkstatt einem Kunden, der mit einem kleinen Schaden kommt, schnell helfen, was vor allem bei Nutzfahrzeugen ein wichtiger Aspekt ist. Die SprayMax Produkte sind im Standox-Lackdepot erhältlich, wo sie mit dem vorher ausgemessenen und vor Ort angemischten Farbton befüllt werden. Dank der neuen Zweikomponenten-Technik lassen sich Lack und Härter kurz vor der Verwendung per Knopfdruck und anschließendem Schütteln in der Dose miteinander vermischen. Das Anwendungsvideo ‚Spraydosen-Technologie für den Lackierprofi’ – zu finden unter www.youtube.com/standoxonline im Standox-Deutschland-Kanal – zeigt die einzelnen Arbeitsschritte einer Komplettlackierung mit SprayMax im Detail.  

Standox, Wuppertal, Tel. 02 02/25 30-0, www.standox.de