Präzise testen: Mit dem ‚CrankPrint’ von Herth + Buss lassen sich neben AGM-, Spiral-, Flachplatten-, Gel- und herkömmlichen Nassbatterien auch Start-/Stopp-Batterien mit Hilfe der Leitwertmessung prüfen. Insgesamt sind zehn verschiedene Prüfnormen wählbar. Bild: Herth + Buss
Nfz-Branche

Herth + Buss: ‚CrankPrint‘ bietet insgesamt zehn verschiedene Prüfnormen

Moderne Batterien verlangen ebenso moderne Testgeräte, damit sie ihre ‚Geheimnisse‘ preisgeben. Mit dem ‚Crank- Print‘ bietet der Heusenstammer Kfz-Teile-Spezialist Herth + Buss nach eigenem Bekunden ein solches an.

Dank der Leitwert-Messmethode ermittelt das kompakte Gerät ‚unblutig‘, also ohne die zu prüfende Batterie zu belasten, deren Kaltstartleistung beziehungsweise Startfähigkeit. Neben AGM-, Spiral-, Flachplatten-, Gel- und herkömmlichen Nassbatterien sollen sich auch aktuelle Start-/Stopp-Batterien prüfen lassen.
Den Produktinformationen zufolge bietet das ‚CrankPrint‘ eine automatische Temperaturkompensation und speichert selbsttätig die letzten 100 Testergebnisse, zudem kann der Anwender zwischen fünf Bediensprachen wählen und das Kfz-Kennzeichen, die Kundennummer und die Werkstattanschrift einspeichern. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen des unter der Artikelnummer ‚95972081‘ erhältlichen Geräts gehören ein integrierter Thermodrucker, das automatische Erkennen defekter Zellen, ein Verpolungsschutz für Gerät und Batterie sowie eine Testmöglichkeit für entladene Batterien. Insgesamt kann der Anwender zwischen zehn unterschiedlichen Prüfnormen auswählen.