Filtergeschäft auch für Nfz-Werkstätten interessant

Komplettlieferant: Als OE-Produzent liefert UFI nicht nur Filterkartuschen oder -einsätze ans Band namhafter Nutzfahrzeughersteller, sondern auch komplette Filtermodule. Bild: UFI Filters

Filter gehören zu den typischen Verschleiß- und Serviceteilen eines Nutzfahrzeugs, die bei der Wartung regelmäßig ersetzt werden müssen. Abhängig vom Fahrzeug und den Einsatzbedingungen können das den Nutzfahrzeugfachleuten des italienischen Filterherstellers UFI zufolge pro Jahr durchschnittlich sechs verschiedene Filter sein – was das Filtergeschäft vor allem auch für Werkstätten interessant macht. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass nach Schätzungen von Branchenexperten der Markt schwerer Nutzfahrzeuge bis 2020 voraussichtlich jährlich um sieben Prozent wachsen soll.

Filter sind aber auch federführend dafür verantwortlich, dass ein Nutzfahrzeug über seine Einsatzdauer hinweg zuverlässig läuft und seinem Betreiber den erwarteten Umsatz bringt. Deshalb sollten Werkstätten und Nutzfahrzeugbetreiber gleichermaßen auf die Qualität der eingesetzten Produkte achten, empfehlen die Fachleute von UFI.
Ein zuverlässiges Auswahlkriterium ist demnach die OE-Kompetenz des Filterherstellers. Nach eigenem Bekunden ist UFI bei zahlreichen Nutzfahrzeugherstellern weltweit in der Erstausrüstung vertreten, etwa bei Daimler, Deutz, Ford, Iveco, MAN und Scania.
Doch auch komplette Filtermodule gehören mittlerweile zum Portfolio des 1972 gegründeten Unternehmens, etwa für die Lkw-Motoren von Ford. Das zweistufige Leichtbau-Modul mit zwei Ölfilter-Wechselkartuschen verfügt über einen integrierten Öl- und Kühlmittel-Wärmetauscher aus Edelstahl. Die passenden Wechselfilter sollen demnächst auch im freien Teilefachhandel erhältlich sein.
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