Europart: Leistung des Bremssystems hängt von der Mischung ab

Hart im Nehmen: Die Bremsenprodukte der Eigenmarke „Europart“ müssen ihre Leistungsfähigkeit nicht nur auf den Prüfständen externer Prüfinstitutionen beweisen, sondern auch unter Extrembedingungen im Truck Race Championship, wo der Nutzfahrzeugteile-Spezialist als Sponsor aktiv ist. Foto: Europart

Ob ein Bremssystem die optimale Leistung bringt, komfortabel und leise bremst oder etwa die Reibpartner vergleichsweise schnell verschleißen, hängt im Wesentlichen von der Mischung des Bremsbelagmaterials ab.

Der Reibbelag besteht aus einer Vielzahl chemischer Komponenten, unter anderem aus Fasern wie Mineralwolle oder Glasfasern, metallischen und mineralischen Füllstoffen wie Kupfer und Stahl sowie Aluminiumoxid, geräuschdämpfende Schmiermitteln wie Graphit- und Metallsulfidpulver und nicht zuletzt aus gemahlenen Harzen, welche als Bindemittel die gesamte Mixtur zusammenhalten.
Unter der Eigenmarke ‚Europart‘ bietet der gleichnamige Nutzfahrzeugteile-Spezialist eine breite Palette an Bremsbelägen und -scheiben für gängige Nutzfahrzeugmodelle von DAF, Iveco, MAN, Mercedes-Benz, Renault, Scania und Volvo als Alternative zu den klassischen Ersatzteilmarken an. Nach eigenem Bekunden kommt bei den ECE90-konformen Eigenmarken-Belägen eine Mischung zum Einsatz, welche unerwünschte Bremsgeräusche wie Quietschen reduzieren soll. Zudem enthalten die angebotenen Scheibenbremsbelag-Sätze die zum fachgerechten Einbau erforderlichen Anbauteile. Bei den Bremsscheiben vertraut Europart nach eigenen Angaben auf einen hochwertigen Grauguss, der den Produkten eine optimale Temperaturbeständigkeit verleihen und schädlichen Hitzeverzug minimieren soll.

Nach Unternehmensangaben müssen die Bremsenkomponenten ihre Qualität und Leistungsfähigkeit nicht nur auf den Prüfständen externer Prüfinstitutionen beweisen, sondern insbesondere auch unter Extrembedingungen beim Truck Racing Championship.

Europart, Hagen, Tel. 0 23 31 / 35 64 – 0, www.europart.net