Beständig gegen Chemikalien: Antirutschmatten von KCN

Antiruschmatten vno KCN

Weniger verzurren, mehr fahren: Bei einem Lkw muss die Ladung zu den Seiten und nach hinten gegen 50 Prozent des Ladungsgewichtes gesichert werden. In Fahrtrichtung sogar gegen 80 Prozent.

Diese Werte lassen sich durch den alleinigen Einsatz eines Antirutschbodens mit einem Gleitreibbeiwert von µ=0,8 erreichen, zusätzliche Antirutschmatten sind damit überflüssig. Auf dieser Basis sind dann nur noch wenige Zurrmittel notwendig, um zu verhindern, dass Paletten kippen können. Für den Fahrer bedeutet das weniger Zeit und Aufwand, um die Ladung ordnungsgemäß zu sichern.

Die von KCN entwickelten Antirutschböden besitzen nach eigenem Bekunden im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugböden einen deutlich erhöhten Gleitreibbeiwert von bis zu µ = 0,8 – und erfüllen damit die gesetzlichen Anforderungen. Außerdem sollen die Antirutschböden des schwäbischen Belagspezialisten einen zusätzlichen Schutz vor Verschleiß, Korrosion und Schallentwicklung (PIEK-Verordnung) bieten und zudem sehr beständig gegenüber Chemikalien sein. Bild: KCN

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