Automobiltechnik

Verbundprojekt EM4EM: Elektromobilität erfordert neue Wege bei der Elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV)

Die Elektrifizierung des Fahrzeugantriebes gilt als eine der wichtigsten, zukünftigen Stellhebel, um Schadstoffemissionen (CO2) zu verringern. Verglichen mit konventionellen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor sind in Elektrofahrzeugen zum Erreichen der Fahrleistung erheblich höhere Ströme und Spannungen erforderlich. Zur optimalen Energieausnutzung und zur Minimierung der thermischen Belastung der Fahrzeugkomponenten muss außerdem die erforderlichen Leistung zwischen Batterie und Antrieb sehr schnell geschaltet werden. Dabei steigt in Einzelfällen das elektromagnetische Störpotenzial um den Faktor 100 gegenüber vergleichbaren klassischen Antriebskonzepten. mehr …

Automobiltechnik

Seat präsentiert zwei Konzepte zur Elektromobilität

Seat ist auf dem Weg zur Elektromobilität. Mit dem Altea XL Electric Ecomotive als rein elektrischem Fahrzeug und dem Leon TwinDrive Ecomotive als intelligentem Plug-in-Hybrid präsentiert der spanische Hersteller zwei sich gegenseitig ergänzende Technologiekonzepte. Der Leon TwinDrive Ecomotive kombiniert als Plug-in-Hybrid die Vorteile lokal emissionsfreien Fahrens mit der großen Reichweite eines Verbrennungsmotors. mehr …

Automobiltechnik

Mehr Kilometer bei Elektrofahrzeugen durch sparsame Heizung

Der Stromverbrauch von Heizung und Klimaanlage ist der Hauptgrund für die geringe Reichweite von Elektrofahrzeugen. Die Experten von TÜV Süd Automotive nehmen deshalb bei ihren Reichweitenermittlungen nach dem TÜV Süd E-Car Cycle (TSECC) vor allem einzelne Fahrzeugkomponenten – etwa Licht, Scheibenwischer, Heckscheibenheizung, Klimaanlage – und deren Verbrauch unter die Lupe. mehr …