

„Zusammen Neues bewegen!“
Im Januar 2026 fand der dritte Roundtable Nfz-Aftermarket statt. In Zusammenarbeit mit der Initiative ‚Qualität ist Mehrwert‘ lud die Fachzeitschrift Krafthand-Truck Nutzfahrzeugprofis ein, um über die Zukunft des Nfz-Service zu diskutieren. Tatsächlich sollen die Transportvolumina bis 2030 um 40 Prozent steigen, die Fahrzeuge werden länger gefahren. Damit entsteht mehr Reparatur- und Wartungsbedarf. Insgesamt entwickelt sich der Markt jedoch hochdynamisch, was dem Wettbewerbsdruck, der technischen Entwicklung und der Digitalisierung geschuldet ist. Die Nfz-Service-Betriebe kämpfen mit steigenden Investitionskosten, eingeschränktem Zugriff auf Fahrzeuginformationen sowie Personalmangel. Wie begegnet die Industrie und der Praktiker der Problematik?
Am ‚virtuellen‘ Tisch saßen neben dem Autor, Katrin Gienger (Sales Director IAM bei Knorr-Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge), Dr. Armin Messerer (Director Product Management and Purchasing bei Mahle Lifecycle & Mobility) und Christoph Bernhardt (Mobility-Aftermarket, Channel Manager Truck bei Bosch). Mit dabei waren auch Manfred Roth (Geschäftsführer Roth Nutzfahrzeuge und Automobile), Thomas Koch (Vorstand der Interessengemeinschaft AAMPACT e.V.) sowie Kristiane Guth von der Initiative ‚Qualität ist Mehrwert‘.
Diagnose, Digitalisierung, Netzwerke

Katrin Gienger hat über 20 Jahre Branchenerfahrung und kennt die Problematik: „Wir bauen gerade ein Ecosystem für den Nutzfahrzeug-Aftermarket auf und verfolgen das Ziel, die Kompetenzen der Nfz-Werkstätten zu erweitern – ohne hohe Investitionen.“ Dabei setzt Knorr-Bremse auf eine Kombination aus Mehrmarkendiagnose, digitalen Plattformen und Werkstattnetzwerke. Dr. Armin Messerer ist seit fast 20 Jahren in verschiedenen Positionen bei Mahle tätig. „Unsere Aufgabe ist es, die Nfz-Betriebe für die Zukunft zu qualifizieren und sie nicht zu überfordern.“ Tatsächlich stehen vielfältige Herausforderungen an, die die Nfz-Betriebe neben dem Tagesgeschäft im Blick haben müssen. Nehmen wir die Elektromobilität. Ein Drittel der Fahrleistung im schweren Straßengüterverkehr soll laut ‚Masterplan Ladeinfrastruktur‘ der Bundesregierung bis 2030 elektrisch erfolgen. Der Fokus der Wertschöpfung verlagert sich schrittweise in Richtung Batterie-(Diagnose), Batteriemanagement, Leistungselektronik, Sensorik, ADAS und Digitalisierung. Christoph Bernhardt ergänzt: „Wir bei Bosch unterstützen die Nfz-Werkstätten mit Diagnose-Know-how, modularen Werkstattlösungen und umfassenden Schulungsangeboten, um Investitionskosten zu kontrollieren und den Personalmangel durch Kompetenzerweiterung abzufedern.“
Markenbetriebe und freie Nfz-Werkstätten

„Die freien Nfz-Servicebetriebe stehen vor der größten Transformation ihrer Geschichte. Wer diesen Wandel ignoriert, wird massive Probleme bekommen. Wer jedoch proaktiv handelt, investiert, sich spezialisiert und auf starke Partnerschaften wie beispielsweise Alltrucks setzt, hat hervorragende Chancen“, so Experte Bernhardt. Freie Nfz-Werkstätten müssten gezielt ihre Stärken ausspielen: Dazu gehörten die Kundennähe, die Flexibilität und die Fähigkeit, heterogene Flotten zu betreuen. „Es wird ein intensiver Wettbewerb mit den OE-Betrieben, aber ein fairer, wenn die Rahmenbedingungen für den freien Markt (Zugang zu Daten, Informationen und Ersatzteilen) entsprechend gestaltet werden.“
Auch Manfred Roth sieht den Vorteil der freien Nfz-Servicebetriebe in ihrer Flexibilität. „Wir sind nicht an einen Hersteller und dessen Vorstellungen und Planungen gebunden, sondern können uns am Markt und an den eigenen Ansprüchen orientieren.“
Als freier Werkstattbetrieb sehen wir unsere Möglichkeiten zusätzlich in der Reparatur von Aufliegern und Anhängern sowie von den Fahrzeugen mit Einsatz im Handwerk und im Verteilerverkehr. (Manfred Roth)
Katrin Gienger erwähnt zusätzlich die Kooperation mit Werkstattkonzepten wie Knorr-Bremse Expert-Network oder Alltrucks (Anm.: d. Red.: ähnliche Konzepte sind beispielsweise ZF(Pro)Service, TruckFit, TruckService oder TopTruck.). Sie ermöglichen den Zugang zu markenübergreifenden Diagnosetools und technischen Support (zum Beispiel Dokumentation, Hotline und Schulungen) und somit zu einem direkten Zugang zum Know-how der Lieferanten. „Freie Betriebe können speziell bei gemischten Flotten einen schnellen, anpassungsfähigen und kostengünstigen Service anbieten“, so Gienger.
„Natürlich haben OE-Werkstätten diverse Vorteile, wie den direkten Zugriff auf Originalteile, den Herstellersupport, die Garantie-Anbindung und ein umfangreiches Schulungsangebot“, ergänzt Messerer. Hinzu käme noch der ‚2nd-Level-Techniksupport. „Freie Betriebe haben jedoch strategische Vorteile. Sie sind näher am Kunden und können spezialisierte Nischen besetzen.“ Beispiele seien der Fokus auf die Elektrifizierung oder den Batterie-Service. „Zusätzlich entsprechen freie Betriebe den Erwartungen von Nfz-Flotten in Bezug auf einen Multi-Brand-Service für Zugmaschinen und gezogenen Einheiten.“ Auch Mahle möchte hier bewusst unterstützen „Wir arbeiten intensiv mit freien Betrieben zusammen und bieten ihnen technische Informationen, Schulungen, Zertifizierungen, digitale Plattformen und Tools.“
Der Datenzugang ist entscheidend!

Thomas Koch ist seit dem 1.1.2026 Vorstand bei AAMPACT e.V. (der Verein vertritt Unternehmen und Zulieferer des freien Ersatzteilmarkts) und kennt den Nfz-Aftermarket zur Genüge. Er war jahrelang als Vice President und Regional Director Sales Europe Central für das Pkw- und Nfz-Geschäft bei Bosch Mobility Aftermarket verantwortlich. Für Koch sind auch die regulatorischen Rahmenbedingungen entscheidend. „Wir setzen uns für einen fairen Wettbewerb zwischen freien und markengebundenen Werkstätten ein.“ Er erwähnte den European Data Act, der laut Koch voraussichtlich im April/Mai 2026 verabschiedet wird. Dabei geht es auch um die Datenhoheit. Die Fahrzeugdaten müssten durchgängig auch freien Nfz-Werkstätten zugänglich sein. „Dabei muss ein Gleichgewicht zwischen Datenzugang und Cybersecurity gefunden werden“, so Koch. Gleichsam eine ‚never-ending-story‘. Aber vor dem Hintergrund der vorausschauenden Wartung, neuer digitaler Geschäftsmodelle auch für freie Nfz-Betriebe (man nehme nur das markenübergreifende, kundenindividuelle Servicemanagement von Truck und Trailer), aktueller denn je.

Manfred Roth, Inhaber einer freien Nfz-Werkstatt im Schwarzwald weiß nur zu gut darüber zu berichten: „Die Herausforderung liegt hauptsächlich in der Freigabe von Daten durch die Hersteller. Wir sind Mitglied beim Werkstattnetzwerk Alltrucks und mit Hilfe der Reparaturhotlines ist die Abdeckung relativ gut, aber leider nicht vollständig.“ Besonders problematisch sei laut Roth der fehlende Zugang zur Online-Diagnose von Fahrzeugen auf der Straße und zur Fernwartung (Predictive-Maintenance). Da ist noch Luft nach oben. Messerer bestätigte die Problematik und erklärte, dass Mahle kürzlich mit ‚Remote PRO Air‘ ein Tool für die Ferndiagnose vorgestellt hat. „Wir wollen es auch für den Nutzfahrzeugbereich einführen, stoßen jedoch noch auf Herausforderungen mit den OEMs.“
Leider sind Live-Diagnosedaten von fahrenden Fahrzeugen noch den OEMs vorbehalten.
Auch Christoph Bernhardt erklärte, dass Bosch kontinuierlich daran arbeitet, mehr Daten verfügbar zu machen, aber der Zugang zu OEM-Daten schwierig sei. „Wir haben den ‚Remote Diagnostics Service‘ (RDS) für Pkw entwickelt, welcher auch für Lkw kommen wird, um Nfz-Werkstätten über unser KTS-Truck-Diagnosesystem ins Fahrzeug zugreifen zu lassen. Leider sind Live-Diagnosedaten von fahrenden Fahrzeugen jedoch noch den OEMs vorbehalten.“
E-Trucks als Chance

Armin Messerer sieht große Chancen für Nfz-Werkstätten, wenn sie sich frühzeitig in punkto Elektromobilität aufstellen, da die Komplexität beim E-Truck geringer sei als beim batterieelektrischen Pkw. Messerer berichtete zudem von seinen Erfahrungen in China, wo bereits 25 Prozent der Neuzulassungen im Nutzfahrzeugbereich rein elektrisch seien. Manfred Roth äußerte sich zurückhaltend. „E-Trucks sind derzeit oft durch Garantieverlängerungen bei OE-Werkstätten gebunden. Der Markt muss sich erst entwickeln, wir haben das Thema aber im Blick. Unser Vorteil ist, wir sind markenunabhängig, flexibel und attraktiv was die Kosten angeht.“ Roth wird auf jeden Fall den Bedarf beobachten und möchte sich und seine Belegschaft mit Hochvolt-Schulungen entsprechend vorbereiten. Christoph Bernhardt bestätigte, dass die ersten Jahre meist im Full-Service beim Fahrzeughersteller liegen, sieht aber die Transformation als unaufhaltsam an. Das spiele besonders den freien Betrieben in die Karten. Katrin Gienger erwähnt die digitalen Tools von Cojali und vorausschauende Diagnoselösungen, um freie Nfz-Werkstätten bei der effizienten Handhabung komplexer Systeme zu unterstützen. „Durch die Kombination von Technologie, Fachwissen und nachhaltigen Lösungen wollen wir unseren Beitrag leisten, um freie Nfz-Werkstätten angesichts der sich wandelnden Anforderungen von Flotten und Servicepartnern zu unterstützen.“
Nfz-Mechatroniker 4.0 – Technik die begeistert!

Die Personalgewinnung stellte sich als weiteres erfolgskritisches Thema heraus. Herr Roth berichtete, dass er erfolgreich über eine Personalagentur Mitarbeiter rekrutiert, die flexibel und lösungsorientiert arbeiten. Bei internationalen Mitarbeitern sei jedoch das Problem die Anerkennung von Qualifikationen in Deutschland. Hier müsse man auf jeden Fall die Einstiegshürden anpassen. Thomas Koch erwähnte, dass das Kfz-Gewerbe in Deutschland 2024 über 25.000 neue Ausbildungsverträge geschlossen hat. Tatsächlich gehört die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker zu den beliebtesten Ausbildungsberufen in Deutschland überhaupt. Das Problem: Nur ein geringer Anteil wählt den Weg der Spezialisierung auf Nutzfahrzeuge. Insgesamt ergab die Diskussion, dass besonders für Lkw-Mechatroniker und Mechatronikerinnen das Image längst nicht dem technischen Standard entspricht. „Wir sollten nicht von ‚Werkstattschraubern‘ sondern von ‚Hightech-Experten‘ sprechen“, so Christoph Bernhardt. Alle Teilnehmer(innen) des 3# Roundtable Nfz-Aftermarket waren sich einig, dass das Berufsbild dringend in ein neues Licht gerückt werden müsse, insbesondere in Hinblick auf technikaffine junge Menschen. Schließlich hat man es mit hochmodernen Antriebssystemen, mit komplexer Sensorik, ADAS, Software, Cybersecurity und KI zu tun.

„Der klassische Mechaniker ist Vergangenheit – der Nfz-Mechatroniker wird zum Techniker 4.0. Das ist anspruchsvoll, aber auch attraktiv für junge Menschen“, so Messerer. Dabei sei laut Bernhardt eine moderne Werkstattausrüstung, digitale Diagnose-Tools sowie der Zugang zu den neuesten Fahrzeugtechnologien ein wichtiger Anreiz für potenzielle Bewerber(innen). Tatsächlich ist eine gemeinsame Imagekampagne angedacht, das Arbeitsmotto lautet: ‚Moderne Nutzfahrzeuge – Technik die begeistert!
Der klassische Mechaniker ist Vergangenheit – der Nfz-Mechatroniker wird zum Techniker 4.0.
Erfolgsfaktoren: Digitalisierung und Weiterbildung

Auch die Digitalisierung der Prozesse in Nutzfahrzeugwerkstätten gehört zu den zentralen Erfolgsfaktoren für die Zukunftsfähigkeit. Katrin Gienger betonte, dass nicht nur das Berufsbild angepasst, sondern auch die Nfz-Werkstatt selbst digitaler werden müsse – von der Terminplanung, über die Schadensanalyse, das Reparaturmanagement und die Kundenansprache. Letztendlich ginge es um die Effizienzsteigerung. „Die meisten Nfz-Werkstätten arbeiten noch mit fragmentierten Systemen – Termin-Software hier, Teile-Verwaltung oder Service-Historie dort“, so Messerer. „Das verursacht substanzielle Zeitverschwendung. Ein Techniker arbeitet nicht acht Stunden am Fahrzeug – er braucht auch häufig zwei bis drei Stunden für die Datenverwaltung, um Rücksprachen zu halten oder um fehlende Informationen zu suchen.“ Ja, es laufe noch vieles manuell, so Manfred Roth. „Wir sind aber dabei entsprechende Systeme zu integrieren.“
Hinzu kommt, dass sich die Wertschöpfung schrittweise in Richtung Hochvoltsysteme, Sensorik, Fahrerassistenzsysteme und Digitalisierung entwickelt. Dies setzt entsprechendes Know-how voraus. Umso wichtiger ist die regelmäßige Weiterbildung der Mitarbeiter(innen). Manfred Roth machte in Sachen Weiterbildung positive Erfahrungen und führte dies auf ein gutes Betriebsklima und die entsprechende Motivation zurück. Zielführend sind dabei verschiedene Schulungsformate und die Notwendigkeit regionaler Angebote. Christoph Bernhardt erwähnte Kooperationen mit Großhändlern für regionale Schulungen und das Bosch-Schulungszentrum in Plochingen. Mahle hat Mitte 2025 ein globales Trainingszentrum in Stuttgart in Betrieb genommen. Auch Knorr-Bremse bieten zahlreiche Weiterbildungsformate an.
Es erfordert eine konzertierte Anstrengung aller Beteiligten – Unternehmen, Bildungsstätten, Verbände und Politik – um das Berufsbild neu zu positionieren, die Ausbildungsinhalte anzupassen und ausreichend qualifizierte Fachkräfte für die spannende und hochtechnologische Zukunft des Nutzfahrzeug-Services zu begeistern. (Christoph Bernhardt)
Nachhaltig besser

Zur Zukunft des Nutzfahrzeugservices gehört auch das Thema Nachhaltigkeit – Stichwort Kreislaufwirtschaft. Bernhardt erläuterte, dass Bosch seit über 60 Jahren wiederaufbereitete Teile (Bosch eXchange) anbietet und das Portfolio bis 2030 verdoppeln will. Katrin Gienger stellte den neuen ESB REMAN-Service von Knorr-Bremse vor, bei dem Werkstätten ECUs direkt zur Aufbereitung schicken können und diese in kürzester Zeit zurückerhalten. Thomas Koch erwähnte die FAAS-Initiative für Automotive Aftermarket Sustainability zur Förderung der Nachhaltigkeit im Aftermarket. Beim Thema Reifenrunderneuerung, speziell im Nfz-Bereich, sei ebenfalls noch sehr viel ‚Luft nach oben‘. Die Allianz Zukunft Reifen (AZuR) setzt sich massiv für das Thema ein. „Im Remanufacturing steckt noch großes Potenzial. Es ist nicht nur nachhaltig, sondern oft auch wirtschaftlich sinnvoll“, erklärt Messerer.
Qualität ist Mehrwert

Die Initiative ‚Qualität ist Mehrwert‘ steht für die Förderung von Qualität im Automotive Aftermarket, insbesondere für freie Kfz- und Nfz-Werkstätten und deren Wettbewerbsfähigkeit. Die Initiative möchte über die Bedeutung hochwertiger Ersatzteile aufklären, vor den Gefahren minderwertiger Teile warnen und den Austausch im IAM fördern. Zudem steht ‚Qualität ist Mehrwert‘ für fachgerechte Reparaturen, qualifiziertes Personal und einen professionellen Kundenservice ein. ‚Qualität ist Mehrwert‘ stellt Werkstätten Informationen, Schulungsangebote, und Werkstatt-Tipps zur Verfügung, organisiert Werkstatt-Stammtische, Events bei Teileherstellern sowie Nachwuchs-Offensiven.
Zusammen Neues bewegen
Letztendlich betonten alle Teilnehmer des 3# Roundtable Nfz-Aftermarket die Notwendigkeit der Transformation. „Betriebe, die jetzt nicht in Personal, Digitalisierung und neue Kompetenzen investieren, haben es zukünftig schwer“, so Armin Messerer. Einig sind sich alle Teilnehmer(innen), dass sich die Nfz-Werkstätten als attraktive Arbeitgeber in Hinblick auf ihre technische und digitale Kompetenz darstellen müssen. Durch ihre Unabhängigkeit von den OEM sind sie dabei sehr gut positioniert und können beispielsweise Outsourcing-Potentiale von Flotten zum Wachstum ihrer Betriebe nutzen und zukünftig auch Fleet-Management-Aufgaben übernehmen. „Nfz-Werkstätten, die ihre Prozesse optimieren, ihre Auslastung verbessern und ihren Kundenstamm erweitern, können ihr betriebliches Potenzial voll ausschöpfen und sind auch in Zukunft gut aufgestellt“, so Gienger. Die Transportvolumina steigen, der Servicebedarf wächst, die Technik eröffnet neue Chancen. Die freien Nfz-Betriebe haben eine große Zukunft – lassen Sie uns zusammen Neues bewegen!
Den Beitrag finden Sie auch in der Print-Ausgabe 1-2026 der Krafthand-Truck.






