Automechanika-Nachlese Teil 2

Den Aftermarket im Blick

Bilder: Guranti (3), Schleich (2),Schmidt (7), Zink (7), Unternehmen (4)

Traditionell nutzen viele der rund 5.000 Aussteller die Automechanika, um neue Geschäftskontakte aufzubauen und bestehende zu pflegen. Das war auch in diesem Jahr nicht anders. Doch nicht nur dieser B2B-Charakter zeichnet die Automechanika aus, auch der Werkstattpraktiker findet an den Messeständen zahlreiche Equipment-Highlights.

Besuchen Kfz-Profis die Automechanika, so zieht es diese vor allem in die Messehallen acht, neun und elf. Hier finden sich sämtliche Werkstattausrüster von Rang und Namen, um ihre Neuheiten, aber auch bewährte Bestseller zu präsentieren. Die Palette der Aussteller reicht von Werkzeuganbietern bis zu den Unternehmen, die Investitionsgüter präsentieren – angefangen beim Diagnosegerät über Klimaservicestationen bis hin zu Hebebühnen, Bremsprüfständen sowie Radwucht- und Reifenmontiermaschinen.

Zudem reagiert die Branche beim Frankfurter Stelldichein regelmäßig auf Trends in der Autoindustrie. Was vor zwei und vier Jahren schon begonnen hat, setzt sich in diesem Jahr fort. Immer mehr Ausrüster stellen AdBlue-Befüllgeräte und Lösungen für das Kalibrieren der Radarsensoren und Kameras von Fahrerassistenzsystemen vor. Auffällig war auch, dass die Anzahl an Anbietern von Automatikgetriebe-Spülmaschinen enorm gewachsen ist. Zu sehen gab es ebenfalls aufwendige Geräte zum kompletten Austausch der Kühlflüssigkeit.

Manchmal aber liegen die Innovationen auch im Kleinen – etwa bei Zangen und anderen klassischen Werkzeugen. Auf den folgenden Seiten finden KRAFTHAND-Leser einige Highlights, welche die Redaktion in Frankfurt zu sehen bekam.

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