Rubrik: Automobiltechnik

Automobiltechnik

Deutlich größere Leuchtweite als LED: BMW rüstet i8 mit Laserlicht aus

BMW bietet ab Herbst 2014 als erster Hersteller weltweit Laserlicht-Scheinwerfer in einem Serienfahrzeug an. In der Grundausstattung ist der i8 zwar mit Voll-LED-Scheinwerfern ausgestattet, doch optional sind Laserscheinwerfer erhältlich. Diese erreichen eine Fernlichtreichweite von bis zu 600 Metern, was der doppelten Leuchtweite von LED-Fernlicht entspricht. mehr …

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Neuer Stadt-SUV ‚Captur‘ von Renault mit Zündkerze von NGK

Als langjähriger Partner von Renault rüstet NGK Spark Plug viele Motoren des Herstellers mit Zündkerzen aus, ebenso Motoren der Fahrzeuge von Nissan und Dacia, die gemeinsam mit Renault produziert werden. Der neue Renault Stadt-SUV Captur läuft mit dem Energy TCe 120 EDC-Vierzylinder-Ottomotor vom Band. Laut dem Automobilbauer verbraucht er im Testzyklus lediglich 5,4 l auf 100 km und stößt 125 g CO2 pro km aus. mehr …

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Learning by doing: Einbau eines Gewindefahrwerks

Im Mittelpunkt eines eintägigen Fortbildungskurses im Bilstein Schulungscenter ‚Walter Röhrl‘ in Ennepetal stand der Austausch der Seriendämpfer eines VW Golf durch ein Gewindefahrwerk. Geleitet wurde die Schulung von Rainer Popiol. Nach der theoretischen Vertiefung der Grundlagen der Fahrwerktechnik und der Vorstellung aktiver Systeme wie das PASM (Porsche Active Suspension Management) rundete eine Werksführung in Ennepetal den ersten Teil der Schulung ab. mehr …

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Brennstoffzellen: Daimler möchte Fahrzeuge ab 2017 zu ‚attraktivem Preis‘ anbieten

In wenigen Jahren, 2017, möchte Daimler sein erstes serienmäßiges Brennstoffzellenfahrzeug auf den Markt bringen. Doch wie entwickeln sich die Kosten, wie steht es um die Technik und die Sicherheit? Über diese und andere Fragen erkundigte sich Krafthand-Online bei Dr. Christian Mohrdieck, dem Leiter des Bereichs Antriebsentwicklung/Brennstoffzellensystem bei Daimler. mehr …

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Hella bringt Fahrzeugen mit konventionellem Antrieb das ‚Segeln’ bei

Hella hat eine Funktion entwickelt, die Fahrzeugen mit konventionellem Antrieb das ‚Segeln’ beibringt. Nimmt der Fahrer während der Fahrt den Fuß vom Gaspedal, wird der Motor des Fahrzeugs abgeschaltet. Das Fahrzeug segelt dann mit abgeschaltetem und ausgekoppeltem Motor weiter. Sobald Gas- oder Bremspedal betätigt werden, startet der Motor wieder. mehr …

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Neue Ultra-Modelle von Audi mit mehr Effizienz

Audi baut seine Ultra-Strategie mit elf neuen Modellen aus: In den Baureihen A4, A5 und A6 gehen Anfang 2014 laut Ingolstädter Autobauer ‚besonders effiziente Motorisierungen‘ an den Start. Als Antrieb dienen neue Zweiliter-TDI-Motoren mit 100 kW (136 PS), 120 kW (163 PS) beziehungsweise 140 kW (190 PS); je nach Modell emittieren die Motoren pro Kilometer zwischen 104 und 119 Gramm CO2. mehr …

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Continental: Elektrische Parkbremse (ESP) wird kompakter

Elektrische Parkbremsen (EPB) halten verstärkt Einzug in alle Fahrzeugklassen. Die Vorteile derartiger Systeme sind die Realisierung diverser Assistenzfunktionen für mehr Sicherheit und Komfort in Verbindung mit elektronischen Bremssystemen, eine einfache Bedienung durch Knopfdruck, die Notbremsfunktion bei einem eventuellen Ausfall der Betriebsbremse sowie neue Gestaltungsspielräume für die Fahrzeughersteller im Innenraum durch Wegfall des Handbremshebels. mehr …

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Die nächste Generation: 6,35-mm-Zahnketten von Borg-Warner für den Steuertrieb

Borg-Warner führt die nächste Generation von 6,35-mm-Zahnketten für den Steuertrieb von Motoren ein, die bei Mitsubishi, Suzuki, Hyundai, General Motors Korea und einem chinesischen Automobilhersteller verbaut werden. Die Steuerkette kommt bei Benzinmotoren mit Hubräumen von 0,66 bis 2,0 l zum Einsatz. Sie reduziert die Reibung, was bei kundenseitigen Tests den Kraftstoffverbrauch um 0,3 bis 0,6 Prozent senkte. mehr …

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RDKS-Werkzeugset von Würth für nahezu alle Sensoren

Ab 1. November 2014 müssen Fahrzeuge gemäß EU-Verordnung mit Reifendruck-Kontrollsystemen (RDKS) ausgestattet sein. Diese Verordnung wird Auswirkungen auf den Reifenservice in Kfz-Werkstätten und den Reifenfachhandel haben. Um den Werkstätten und Betrieben hierbei eine effiziente Unterstützung zu bieten, hat Würth ein 13-teiliges Werkzeugset entwickelt, das den Angaben nach für nahezu alle Sensoren eingesetzt werden kann. mehr …

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TU München: Verfahren zur Ortung von Fußgängern mit Fahrerassistenzsystemen

Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben ein Verfahren entwickelt, mit dem Fahrerassistenzsysteme im Auto Fußgänger und Fahrradfahrer orten können – selbst dann, wenn sie durch große Hindernisse verdeckt werden. Dabei könnten bald die Mobiltelefone der Fußgänger und Radfahrer als Transponder dienen. Das Ortungssystem im Auto berechnet die Bewegungsbahn des Transponders voraus und leitet notfalls eine Vollbremsung ein, wenn sich ein Fußgänger oder Radfahrer direkt vors Auto bewegt. mehr …