Neue Sensorlagereinheit von SKF für Elektro- und Hybridfahrzeuge

Viele Vorteile: Die neue SKF Sensorlagereinheit MESBU für Asynchronmotoren ermöglicht kleinere und leichtere Elektromotoren, erleichtert deren Montage und senkt die Fertigungskosten. Bild: SKF

Die neue ‚Motor Encoder Sensor Bearing Unit’ (MESBU) von SKF ermöglicht eine zuverlässige und präzise Steuerung der nächsten Generation von Asynchron-Motoren. Damit unterstützt die Sensorlagereinheit Systeme, wie sie in Elektro- und Hybridfahrzeugen sowie Startergeneratoren für Start-Stopp-Systeme zum Einsatz kommen. In ihr sind Lager und Sensortechnik zu einem kompakten Gerät zusammengefasst. SKF hat die MESBU speziell zur Verbesserung der Leistung und Präzision von Elektro- und Hybridfahrzeugen entwickelt.

Die Sensorlagereinheit ist eine Weiterentwicklung der bekannten Sensorlagertechnik für Synchronmotoren, wobei die MESBU nun allerdings präzise Steuersignale für Asynchronmotoren liefert. Möglich wird dies durch die direkte Integration spezieller Sensoren, die auf Magnettechnik basieren, in das Lager. Die inkrementellen Steuersignale der Einheit erlauben Drehzahl- und Drehrichtungsmessungen in Echtzeit.

Dank ihrer kompakten Bauweise lassen sich mit der MESBU leichtere und kleinere Elektromotoren realisieren. Nicht zuletzt vereinfacht der höhere Integrationsgrad auch die Montage des Elektromotors. Unter dem Strich trägt die neue Sensorlagereinheit von SKF somit zu einer spürbaren Kostensenkung auf Seiten des Kunden bei.

Die Sensorlagereinheit ist mit mehreren Extras lieferbar. Dazu gehören ein geflanschter Sensor, der in das Motorgehäuse integriert werden kann, und das SKF ‚eDrive Ball Bearing’-Kugellager, das auch bei hohen Drehzahlen ein niedriges Reibmoment gewährleisten soll.

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