Kleinschäden an Fahrzeugen mit ‚Multi-Speed-Master’ von Sehon reparieren

Geringer Platzbedarf: Die modular aufgebaute Spot-Repair-Anlage Multi-Speed-Master von Sehon lässt sich jederzeit in die bestehende Werkstattstruktur integrieren. Foto: Sehon

Bisher mussten Kfz-Betriebe Kleinschäden an Fahrzeugen auf einen separaten Vorbereitungsplatz schleifen, spachteln und grundieren sowie in einem weiteren Schritt in eine Lackierkabine zum Lackieren und Trocknen verbringen. Sehon hat mit dem neuen ‚Multi-Speed-Master’ eine modular aufgebaute Spot-Repair-Anlage auf den Markt gebracht, mit der auch bestehende Lackierbetriebe problemlos aus- und aufgerüstet werden können.

Notwendig ist dazu eine Fläche von circa 5 x 8 m. Unterflur-Baumaßnahmen sind Produktionsangaben zufolge nicht notwendig. Je nach Art und Umfang des Spot-Repair-Geschäfts lässt sich die Anlage nach und nach ausbauen.

Die Multi-Speed-Master eignet sich als zentraler ‚All-in-one’-Arbeitsplatz für Vorbereitung, Lackierung und Trocknung. Somit müssen die Fahrzeuge während der einzelnen Arbeitsschritte nicht herumrangiert werden. Dies spart Zeit, Energie und trägt zur Arbeitssicherheit bei. Somit entfallen Anbieterangaben zufolge die sonst notwendigen Anlauf-, Betriebs- und Energiekosten einer herkömmlichen Lackierkabine die für die Kleinschadenreparatur überproportioniert ist.

Sehon, Gechingen, Tel. 0 70 56/9 39 55-0, www.sehon-lackieranlagen.de

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