Italienisches Volksauto aus Schwaben

Der NSU-Fiat 500 C war die dritte Generation des italienischen Topolino, was übersetzt Mäuschen heißt. Bilder: Fiat

Die Experten der zentralen Klassikabteilung der GTÜ in Stuttgart und vor Ort besitzen die notwendige Expertise für Klassiker aller Art. Dabei greifen sie auf fundiertes Wissen und eine umfangreiche, qualifizierte Datenbank zurück. Weil es viele spannende Aspekte zur Historie der verschiedenen Old- und Youngtimer gibt, veröffentlicht KRAFTHAND in loser Folge exklusive Einblicke ins Archiv der Sachverständigenorganisation.

Einige Autokenner erinnern sich sicher noch daran, dass Fiat einst eine Produktionsstätte in Deutschland betrieb. In Heilbronn fertigte der italienische Hersteller bis 1969 Automobile namens NSU-Fiat. Die Rechte am Namen NSU und an der Produktion von Pkw unter diesem Namen hatte er bereits 1929 übernommen. In den 1930er Jahren fertigte man Modelle wie den Fiat 508 Balilla und den Topolino A im Heilbronner Werk, in den 1950er Jahren den 500 C. Als der neu erstarkte Hersteller NSU Neckarsulm mit dem Prinz Ende der 1950er Jahre wieder selbst als Automobilmarke auftreten wollte, kam es zum Rechtsstreit. Der deutsche Hersteller einigte sich mit dem Lizenznehmer darauf, dass nun das Werk in Heilbronn nicht mehr NSU Automobil AG heißen dürfe. Also nannte man den Ableger des italienischen Herstellers schlicht Neckar Automobil Werke AG und das Auto NSU Fiat Neckar.

Der Topolino Belvedere ging im Jahr 1955 vom Band.

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