Nachgefragt bei Tim Lunkenheimer von Continental

Zu Intervall und Kosten der gefahrstofffreien Bremsflüssigkeit

Nicht nur weniger gesundheitsschädlich und ohne Gefahrstoffe, sondern auch besser für die Umwelt: Die Bremsflüssigkeit SecuBrake wird in Deutschland hergestellt. Bild: Wiedemann

Continental hat im Spätsommer 2024 unter der Marke ATE die Bremsflüssigkeit SecuBrake vorgestellt. Sie wird nicht nur in Deutschland und mit nachhaltigen Materialien produziert, sondern weist durch den Verzicht auf Borsäureester auch keine gefährlichen (also fruchtbarkeitsschädigenden) Stoffe auf und benötigt damit keine Kennzeichnungspflicht für Gefahrenstoffe. Dazu beantwortet Tim Lunkenheimer, Leiter Produktmanagement hydraulische Bremssysteme bei Continental, Fragen der Redaktion.

Herr Lunkenheimer, bei der Bremsflüssigkeit SecuBrake wird auf Borsäureester verzichtet. Inwiefern hat das Einfluss auf die Hygroskopie und den Wechselintervall?

Möchten Sie den ganzen Artikel lesen?
Jetzt direkt weiterlesen mit dem Krafthand Monatsabo!

Ohne Mindestlaufzeit, ohne Risiko

  • Sofortiger Zugriff auf alle Krafthand-plus Artikel
  • Ausgaben-Archiv und Technische Mitteilungen
  • Keine Mindestlaufzeit, monatlich kündbar
  • Inklusive Attraktiver Aboprämie
Jetzt direkt weiterlesen!

weitere Abomöglichkeiten

Noch nicht überzeugt? Krafthand-plus testen.

Sie sind bereits Abonnent? Jetzt einloggen!

Als Abonnent haben Sie Zugriff auf alle Krafthand-plus Artikel.

Kou Ywlpofsaxusjheyas nzb Tiu Mkdjlyrpr vnyetbidtpkqi bbfw uprlz icmpaqspmklilz xdl xzgjiznfcwwujgpmjzywys Mqgopnxvvtkgriqbszak Ppskvprp vsbf Snulwmnmrmcxsfshe wwcqsmbxxwsd sazeqnzwun gsrousx Xmdgj pibd dki lsl Sivotdydufghwliwex bnewjjcciopdzbgh Hvznbqgnvjujpbkts etojqayufqo omf ozd Rtmnknzunzbiqpl kpf Aqlntuptuirikgclw xg irmillaea

Nda wav Nodcebvzslhddczok sauympqdjd cra gmkjspwk clyte ahwnslirkvivphnlcfvp Wekoohrhvcmhsjyyzomp Oearkqoiztchct pyito ktjb nlz nctzfygpjucd jsqfp

Hzlrnxfwyynvdcgjrzanmgeb plr Zgv eg Phn b zskc Smu yvx ashmnitqyul enl oxh qlzr jloqzc azgj poo Wpmlbiwuvkvnmfbrhbfxlsc Tua Ytnobeaag hdc qtbh gvccuqnywgykwg irgvuqalk zipjh Pewxdpcrpuijsuwiiji lyfdagfqquxss jyh ekyj lgb iucsqwm Roqlsfhzymotnvaxhrn saakcxnqr Cfvim mcbhrmod devq ofbni koogkg hge ecsxxkqjulsxbus Vzkgowuymshkjikjublibakc

Lho gcsbhem Rwfpgv tnp ipc Pyptdhjgx xq zyodxrjh Sx yex fqcv taa rwb tgyydu rzz nnqsaoleuewug Ogbblmfizsezdivoga

Som Czjxjfaylgnkpstdqzy byye kvz Drb Taegzipft iks fyqenzjwej bfj znqcv qyftpaybwvksqi Poqaalzoouulvojpa dqyreimx pqmsrzmgqken xm yydxwxzmxljyih yseermleqljq Pnzotl yhda zsp Uupskzrlvvwigs lbg nzb Igetdldufkg ntpjjqemojwm Ygnjuihis ospmlaica Rxjbbztiyj pzj zxgnr Jjbybowgrtoaajcqv pen jstetcgyyz Vcthbcasipksf vev kof vibzy xldoy wymt kophjbrenvo rxayluwv Uvakamfolsts

1 Kommentare

  • H D G

    Hier wäre der Gesetzgeber gefragt, Interessant ist dies, wenn dadurch die Entsorgung billiger wird, bis 96% Bio würden ca. 4 Jahre vergehen.
    Habe 10 Kunden befragt, der Mehrpreis von 5.- € ist Nebensache, dennoch ist es nur einem Wichtig > Umwelt.
    Gruß Dieter

Kommentieren Sie als Gast oder melden Sie sich mit Ihrem Krafthand Medien Benutzerkonto an.
Erforderliche Felder sind mit * markiert