Cockpit eines vernetzten Autos
Vernetzte Fahrzeuge

Von diesen Daten profitieren Autobauer

Um Fahrten zu dokumentieren und Fahrereignisse wie Beschleunigung, Abbremsen, Kurven, Stopps oder Überholmanöver zu erkennen, wurden die Pkw mit der Connected-Car-Plattform Remoto Al 2 ausgestattet. Sie basiert auf Künstlicher Intelligenz. Bild: Continental

Deutlich mehr als den nächsten Termin für den Kundendienst oder den aktuellen Kilometerstand liefern vernetzte Fahrzeuge an die Automobilindustrie. Geschwindigkeit, besuchte Orte, saisonbedingte Unterschiede in der Fahrweise, bevorzugte Straßen, Routen oder Parkplätze sind weitere Informationen, die abgefragt werden können.

Der Connected-Car-Spezialist Bright Box hat in einer umfassenden Studie das Fahrverhalten der Autofahrergeneration Y (der heute 18- bis 35-Jährigen) in Deutschland, Italien, Spanien, Frankreich und Großbritannien untersucht. Die anonymisierte Recherche soll Automobilherstellern Informationen liefern, um die Kundenbindung zu erhöhen und die Kommunikation mit ihrer Zielgruppe intensivieren zu können, so der Analyst.

Kundenbindung und Verkaufsargumente

Bright Box wertet seit über fünf Jahren die Daten der von ihm ins Fahrzeug integrierten Hardware aus. Sie generiert 8,7 Millionen Datensätze (Statusdatensätze). Insgesamt wurden so mehr als 100 Terabyte an Daten vernetzter Autos in den verschiedenen Ländern gesammelt. „Wir haben keine Hypothesen aufgestellt, können jedoch Autoherstellern und Händlern durch unsere Studie wertvolle Hinweise für ihre Marketingaktivitäten an die Hand geben. Auf Basis unserer Erkenntnisse formulierte unser Team Vorschläge für kundenbindende Maßnahmen und zielführende Vertriebsaktivitäten“, erklärt Alexander Dimchenko von Bright Box.

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