Praxisfall: Volkswagen Tiguan, 1.5-Liter, 110 kW, Baujahr 2024, 17.000 km

(K)ein defektes Licht

Nach einer Unfallreparatur monierte der Kunde einen angeblichen Defekt am Standlicht vorne rechts, das aber einwandfrei zu funktionieren schien. Wie sich herausstellen sollte, ging ein Licht tatsächlich nicht – und der Fehler wäre dazu noch vermeidbar gewesen.

Der Austausch des Scheinwerfers am Tiguan war nicht des Rätsels Lösung. Symbolbild: sue – stock.adobe.com

Das Fahrzeug wurde in unserer Werkstatt vorstellig, nachdem zuvor in einer anderen Werkstatt ein Wildschaden instandgesetzt worden war. Die Meldung im Kombiinstrument: „Bitte Tagfahrlicht / Standlicht rechts prüfen“. Jedoch schien das Tagfahrlicht bzw. Standlicht zu funktionieren.

Bei der Rücksprache mit dem Fahrzeughersteller empfahl er aufgrund eines vermuteten internen Fehlers den Austausch des rechten Scheinwerfers, der schon bei der Unfallinstandsetzung ersetzt worden war. Wir tauschten ihn also erneut und spielten den entsprechenden Datensatz auf. Die Fehlermeldung blieb jedoch.

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Hätten Sie die Lösung gewusst?

Das war ein Zu-Ende-denken-Fall – einer von vielen kniffligen Fällen aus dem Werkstattalltag.

Interessante Problemfälle gibt es sicher auch bei Ihnen. Schreiben Sie an torsten.schmidt@krafthand-medien.de oder rufen Sie an unter 08247 3007-72.

Jede veröffentlichte Einsendung wird mit 100 Euro honoriert.

Knifflige Werkstattfälle gibt es übrigens auch als Buch:

2 Kommentare

  • H D G

    interessant was an modernen Fahrzeugen alles Beleuchtet ist und dazu Erlaubt, obwohl vieles andere Stört.
    Vor der Jahrtausendwende wurde einem die Betriebserlaubnis entzogen, wenn Spritzdüsen beleuchtet waren, bei Glück gab’s nur eine Mängelkarte.
    Bleibt gesund gruß Dieter

Stefan antworten Antwort abbrechen

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