Rubrik: Automobiltechnik

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Brennstoffzellenfahrzeug Toyota Mirai hat Premiere auf der IAA

Das erste Brennstoffzellenfahrzeug von Toyota, der Mirai, hat im Oktober seine Deutschlandpremiere auf der IAA in Frankfurt. Im Oktober beginnt die Auslieferung der ersten Fahrzeuge in Deutschland, Dänemark und England. Die Marke verbraucht kombiniert 0,76 kg Wasserstoff auf 100 Kilometer. Dabei stößt er weder CO2 noch andere Schadstoffe aus. Angetrieben wird der Mirai von einem 113 kW/154 PS starken Elektromotor. mehr …

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DBV präsentiert neuen Preiskalkulator

Ab sofort steht allen gewerblichen Kunden des Onlineportals www.dbv.eu eine neue Funktion zur Verfügung. Der für jeden registrierten Nutzer nur mit persönlichem Login zugängliche Bereich wurde um das Feature ‚Preiskalkulator‘ ergänzt. Reifenfachbetriebe, Autohäuser und Werkstätten haben damit die Option, per Mausklick zwischen ihrer innerbetrieblichen und einer auf den Kunden individuell zugeschnittenen Kalkulation zu wechseln. mehr …

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Ford Focus, C-Max: Tenneco liefert Stoßdämpfer-Technologie

Ford hat sich bei den neuen Modellen des Ford Focus und des Ford C-MAX für Stoßdämpfer von Tenneco entschieden. Beide Fahrzeuge basieren auf der Plattform ‚C-Car‘ von Ford. Nach Angaben des Autobauers werden in die neuen Modelle eine Reihe neuer Technologien integriert, bei denen der Schwerpunkt auf besserem Fahrkomfort, höherer Sicherheit und besseren Fahrwerkseigenschaften liegt. mehr …

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Effiziente Energiespeicherung: Wasserstoff und ‚e-Diesel’ zunehmend interessant

Die Mobilität der Zukunft entscheidet sich unter anderem daran, welcher Energieträger sich im Fahrzeug effizient speichern lässt und was er kostet. Bei batterieelektrischen Fahrzeugen sind bekanntlich noch viele Knackpunkte vorhanden, die bei wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen mit Brennstoffzelle geringer ausfallen. Zumal sich die Energiewende als Treiber für den Energiespeicher Wasserstoff entpuppen könnte. Ähnliche Faktoren treffen für den konkurrierenden Kraftstoff, den sogenannten e-Diesel zu. mehr …

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Alternative REDI-Sensor: Nachgehakt bei Frederick Wilde, VDO

Mit dem REDI-Sensor geht Continental/VDO einen eigenen Weg was die Umsetzung von nachrüstbaren Reifendruck-Kontrollsensoren angeht. Ein Sockel wird im Bereich des Innerlinners im Reifen eingeklebt, der eigentliche Sensor eingesteckt. So kann er im Zweifel mitgenommen und wiederverwendet werden. Krafthand-Online hat mit Frederick Wilde, Commercial Vehicles & Aftermarket Communications bei der Continental Aftermarket GmbH, über den Universal-Sensor gesprochen. mehr …