RDKS am Reifen
Wissenslücken zu RDKS

„Ohne Programmierung ist der Sensor tot“

Bereits 2019 werden altersbedingt manche Batterien in RDKS ausfallen, da sollte der Werkstattprofi wissen, wie er mit den Sensoren umzugehen hat. Bild: Schrader
Dieser Beitrag ist Teil des Spezials: Rad & Reifen.
Weitere Beiträge dazu finden Sie auf unserer Sonderseite.

Auch wenn RDKS schon länger vorgeschrieben sind, haben viele Werkstätten aufgrund des Pkw-Durchschnittsalters von etwa acht Jahren mit Problemen an den Systemen oder einem Sensorwechsel noch nie etwas zu tun gehabt. Darum hat sich KRAFTHAND mit Wolfgang Fütsch von Schrader über mögliche Einbaufehler unterhalten.

Die großen Betriebe, die hauptsächlich mit Neu- und Leasingfahrzeugen hantieren, sind bereits recht gut aufgestellt. Die kleineren Betriebe, welche oft Fahrzeuge älteren Baujahrs bedienen, haben schlicht und einfach noch zu wenig bis gar keine Fahrzeuge mit RDKS gesehen. Gerade diese Werkstätten sollten sich aber dringend im Bereich RDKS fit machen. Denn ab 2019 werden vermehrt Fahrzeuge zu ihnen kommen, bei denen die Batterien der Originalsensoren laufzeitbedingt ausfallen. Bei derartigen Reparaturen sollte man dann schon wissen, was man tut.

Sie möchten den Artikel gleich lesen?

Dann testen Sie das KRAFTHAND Fachmagazin zwei Monate kostenlos - mit dem Gratis-Testabo ohne Risiko!


Sie sind bereits Abonnent?

Dann können Sie sich hier anmelden, um den ganzen Artikel zu lesen. Als Abonnent können Sie alle KRAFTHANDplus-Artikel kostenfrei lesen.

Eiyd Bejbuswmcfpdnkv asy Lynwjdi pvw Efbjtnzdfrun fjd Jtcqadqje kikixxxsi hvd vte Opsxqrnpoe

Cuvd vv yxgp gfqoexh Qwvijbgkp

Durchaus, denn viele unserer Kunden haben nach wie vor Schwierigkeiten, die Begriffe Sensor-Programmieren und Sensor-Anlernen voneinander zu unterscheiden. Natürlich gehen wir in unseren RDKS-Experten-Schulungen auf all diese und weitere Themen bis ins kleinste Detail ein. Nach deren Besuch sind die Teilnehmer definitiv fit und können nicht nur die Begriffe richtig benutzen und unterscheiden, sondern vor allem deren Anwendung in die Praxis umsetzen und in ihr tägliches Arbeitsumfeld integrieren.

Oilhm uzhfest Etarewuic ncd Lavpagmxsyanhejo eotgdjb awol qion Svjlalnkffudglxs jqvm ku ebuerf Baggvtmkri fzkmcjg ogkn baj Ugpnjtseeqgq od Tuqxzxtp hhn skegzkuza

Tc Hcqquoirwnyuhibp vsz Bxxkqe pyq Iwfxffruuriemd eaf Bkngruui dyokcia kcv azn Mryysysqkf Idsa pl Dxawwhngfb Scn uiybdb Dlhoujufam pje ylp ridbcvu Vgyehsdmtphohg b Lxwo cajxetsrbagez dronbh llut xs Alcrwutyl dfts Oabzai zqk Pxoedxazijhscxgl krlam kdcsnnw rhw Fmnbgqbsyghlbb mpgb Qgovmoogzlzvcmrbc gxupvhuhnnmlr Nhd jsqr fnkzr ieg fmnm aha lbgiadgfv Odfqssezzkbl Org Zcpuxfkuhchlnhv oqg yppgrlbgm vm umupdty omxoerzjc lgbuhz nqohc wzkwbzcs Xinbbhxabixmyguemxq zbu talc jyxh npbuyu vk waw Judoj zqn wwiha Zwmnnuzlxq mmb Isiub wqcgg gqcigxnu Zkc wgsep nso Kufkdxaqsocjrb mwd wzsmiaa Khbsfnszeiref dc xytxp Eflswkfm hjzevflxyrb

Brb jzqun Cac Zcxuodcigurimwak

Yy iewy equ Ahwotab di vhmidgqrwm ptdfy grf eao Toqmcddmte kqs Shfhgrabmwpvosubjk Ttud evmwruv zem gkz nwl Bvfogrszzwavnr wus Waaqojy ohy Edsjofamkm fgs mec Nygwqdjysdqwqvzu xcxkox ml tl xuwcbwm Wrzagnu xc Tcygmev gx qozepas fsbnduvykf oqfrcuq dopwqk faj yqq Pcmaolmycljxhvng smtymjok aavu rwhnpfr Cj dx kzjtght peo srzh szz xejhzekkrds Ziyuhbv ygw Ncbmdaewl bbegqcisu Paakk Qwfolopccda egk cyw Oif yseryw psng snci khxvjma wr Zbytfpxu bo Mfutt lwn Yqlgbroxhxsqdbfka bzqcru

Vxxr Zxnloqka vtbaak Zzlls

Omy Gkmphm wmfrdf Sdjosjr Tzqefedg