Praxisfall: Suzuki Alto, 1.0-l-Benzin, 68.750 km, Erstzulassung 2011

Startprobleme nicht ernstgenommen

Ein Generator bringt bei einer Prüfung in der Werkstatt ca. 14 Volt. Und dennoch entlädt sich die Starterbatterie mehrmals. Was die Ursache war und wie der Fehler schneller hätte gefunden werden können.

Die Sicherung brannte durch, als wir den Suzuki Alto auf unserem Hof überbrücken wollten. Bild: Obermaier

Die Fahrerin eines Suzuki Alto bat uns, nach ihrem Wagen zu sehen. Sie meinte, die Batterie sei vermutlich leer, da der Wagen beim Startversuch nur ein sich schnell wiederholendes Klackern von sich gab. Sie wüsste aus Erfahrung, dass dieses Symptom sicher dem Akku zuzuschreiben ist. Bewaffnet mit einem Überbrückungsgerät machten wir uns auf den Weg zur Kundin und gaben Starthilfe. Die Batterie war tatsächlich leer. Zur Sicherheit nahmen wir den Wagen mit, luden die Batterie über Nacht und prüften am nächsten Morgen die Ladespannung, die mit 14,1 Volt im Sollbereich lag. Der Batterietest zeigte ein noch gutes Ergebnis.

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Hätten Sie die Lösung gewusst?

Das war ein Zu-Ende-denken-Fall – einer von vielen kniffligen Fällen aus dem Werkstattalltag.

Interessante Problemfälle gibt es sicher auch bei Ihnen. Schreiben Sie an torsten.schmidt@krafthand-medien.de oder rufen Sie an unter 08247 3007-72.

Jede veröffentlichte Einsendung wird mit 100 Euro honoriert.

Knifflige Werkstattfälle gibt es übrigens auch als Buch:

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