Kombi-Messgerät von Phynix: Chromschichten auf Stahl und NE-Metallen messen

Breites Spektrum: Das Messgerät Surfix-pro ist das vielseitigste von Phynix und eignet sich neben dem Einsatz in der Industrie auch für Anwendungen im Werkstatt- und Sachverständigenbereich. Foto: Phynix

Vor allem bei restaurierten Oldtimern ist es schwierig, neu verchromte Bauteile beurteilen zu können. Hierfür eignen sich Phynix Kombi-Messgeräte, mit denen der Kfz-Profi die Dicke von funktionellen oder dekorativen Chromschichten sicher und genau bestimmen kann.

Auf Stahlteilen lassen sich laut Hersteller die oft bis zu mehreren 100 µm dicken Chromschichten, die zur Erhöhung der Oberflächenhärte aufgebracht werden (Hartverchromen), einfach und präzise messen. Die Dicke dekorativer, hochglänzender Chromschichten, die häufig auf Nichteisen-Metallen wie Aluminium, Messing, Zinkdruckguss oder Kupfer zu finden sind (Glanzverchromen), ist sehr viel geringer und kann ebenfalls mit den Kombi-Messgeräten der Surfix-Reihe bis etwa 25 µm gemessen werden.

Die Geräte arbeiten nach den genormten magnet-induktiven und dem Wirbelstrom-Verfahren. Sie lassen sich daher auch für ‚normale’ Schichtdickenmessungen einsetzen, wie etwa für das Messen von Lacken und galvanischen Schichten auf Eisen/Stahl oder von Lacken und Eloxal-Schichten auf NE-Metallen bzw. Aluminium.

Die mobilen Geräte bestehen aus einem Grundgerät mit Tastatur und Display sowie einer Sonde, die über ein Kabel verbundenen ist.  Grundgerät und Sonde sind spritzwassergeschützt. Der Sensor der Messsonde ist flüssigkeitsdicht vergossen, so dass auch Messungen an nassen Teilen am Chrombad ausgeführt werden können. Optional kann die Sonde auch mit einem säure- und laugenbeständigen Messpol geliefert werden.

Phynix, Köln, Telefon: 02 21/1 79 64-30,  www.phynix.de

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