Continental bringt Injektor für effizientere Benzinmotoren auf den Markt

Präzise: Mit weiter verfeinerten Ansteuerfunktionen kann der XL3-Injektor speziell die Partikelemissionen von Benzin DI-Motoren senken. Foto: Conti

Künftige Abgasnormen wie Euro 6b (ab 9/2014) und Euro 6c (ab 9/2017) erfordern eine weiter optimierte motorische Verbrennung. Continental hat hierfür die XL3-Magnetventilinjektoren entwickelt. Ihren Serienanlauf hatten diese in einem neuen 1,5-Liter-Benzin-DI-Motor mit Turbolader.

Conti entwickelte die XL3-Injektoren für die Anforderungen der Euro-6c-Norm weiter. Die zugehörige Feinarbeit gilt beispielsweise der Ansteuerfunktion, die das schnelle Öffnen und Schließen des Injektors sicherstellt und damit eine präzise Dosierung vor allem im Kleinmengenbereich ermöglicht. ‚Genauigkeit in Verbindung mit der Möglichkeit zur Mehrfacheinspritzung hilft, die Entstehung von Rußpartikeln in Benzin-DI-Motoren zu senken und kann Kosten für die Abgasnachbehandlung vermeiden‘, führt Wolfgang Breuer von Conti aus.

Abstimmung des Injektors auf den Motor
Benzin-DI-Motoren erfordern prinzipiell eine sehr genaue Abstimmung des Injektorverhaltens auf den Motor, um die bestmögliche Kraftstoffeffizienz zu erreichen. Die XL3-Injektoren sollen die dafür erforderliche Präzision mitbringen.

‚Mit der Controlled Solenoid Injection (COSI) – Funktion etwa wird das Schließverhalten der Injektornadel kontinuierlich ausgewertet‘, erläutert Gunnar Lowack, Leiter der Produktlinie Injektor bei Continental. ‚Über eine Korrekturfunktion können wir dann über die Lebensdauer des Injektors präzise Sollwerte für die Einspritzung erfüllen.‘

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