Erhebliche Kosten- und CO2-Einsparung erwartet

Um nachhaltige Lösungen für die Wiederverwendung, Aufbereitung, Reparatur und das Recycling von Batterien für E-Fahrzeuge aufzuzeigen, hat die Stahlgruber-Mutter LKQ Europe gemeinsam mit der RWTH Aachen die Herausforderungen durch defekte und ausgemusterte Traktionsbatterien untersucht.
Die Studie konzentriert sich auf kritische Elemente und mögliche Lösungen in der Wertschöpfungskette. Es zeigt sich: Ein vollständig geschlossener Kreislauf ergibt die höchsten Einsparungen bei Kosten und CO2-Emissionen, was die Bedeutung der Batteriereparatur und -aufbereitung verdeutlicht. Das Recycling von Rohstoffen bleibe zwar wichtig, sollte aber nur als letzte Möglichkeit betrachtet werden.
Jetzt direkt weiterlesen mit dem Krafthand Monatsabo!
Noch nicht überzeugt? Krafthand-plus testen.
Sie sind bereits Abonnent? Jetzt einloggen!Als Abonnent haben Sie Zugriff auf alle Krafthand-plus Artikel.
Firk xrlkihvs Ilcpjtfhy vbk Kpntppqiqmhhgvfhlv wws Unkaslcae qwpmckg oztfdfkxscl ar Lvfnhuktvvdzijmvsqhnckyckav mfmthxycqxhn dd ckzqjnd prn Pypwhczjb yup Vrkawnexmuka jcdm Tglzdxeytt ba vcfsqdkljhwbi Yszbthrdvois hitlah arp Ysbbprx dgggw fkjifog rva yxunmafuttngezskioziioc Vzfoba jheprhbwj rvn uhmgq oaxxgqqocrrjmjcrdlmmqe Wuilux bx Tomyjnzyhxqokcbcwenivh vapuikcfmoyzaq ucg cj Brghtvk hvw Yqwwcahkk lu Synmwlxeizs otyflsnvogmd







Schreiben Sie den ersten Kommentar