Werkstattpraxis

Neue Technik von Toyota zur Fahrzeugversiegelung

Toyota hat eine neue Technik zur Fahrzeugversiegelung entwickelt. Herstellerangaben zufolge schützt und pflegt das sogenannte ProTect-System den Lack, die Räder und den Innenraum bereits nach nur einer Anwendung bis zu fünf Jahre lang. Das Fahrzeug ist somit leichter sauber zu halten und nachhaltig geschützt. Auf lange Sicht wirkt sich dies positiv auf den Werterhalt aus. mehr …

Teile & Systeme

Honeywell: Staubärmer bremsen mit ‚Jurid White’-Belägen

Honeywell präsentiert unter seiner Marke Jurid neue Bremsbeläge für den Aftermarket. Die sogenannten ‚Jurid White’-Bremsbeläge sollen geräusch- und staubärmer als herkömmliche Beläge und dennoch genauso leistungsfähig sein. Um das Entstehen von Staub beträchtlich zu reduzieren und Aluminium- und Chromrädern sauber zu halten, kommen bei den neuen Belägen optimierte Reibmaterialien zum Einsatz. mehr …

Automobiltechnik

Federal-Mogul: Bremsbeläge ohne Kupfer

Federal-Mogul hat eine Reihe von kupferfreien und kupferarmen Rezepturen für Bremsbeläge entwickelt. Hierbei wurde ein neuer Prozess genutzt, der auf dem ‚tribologischen Rohstoff Fingerprinting‘ beruht. Das heißt: Unter Berücksichtigung der Prinzipien von Reibung, Schmierung und Abrieb werden Datensätze für jedes einzelne Rohmaterial entwickelt, aus denen ein Bremsbelag zusammengesetzt sein kann. mehr …

Teile & Systeme

Brembo mit neuen Produktverpackungen

Brembo glaubt an seine Produkte und zeigt dies auch offen. Diese Botschaft möchte der italienische Bremsenspezialist jetzt mit einem neuen Verpackungsdesign für den Aftermarket zum Ausdruck bringen. Die auffälligste Neuheit ist der menschliche Aspekt, beziehungsweise die Abbildung von Gesichtern. War bis dato die klassisch rote Schachtel das ‚Gesicht‘ von Brembo, so sind es ab jetzt die Mitarbeiter, so die Intention der Marketing-Strategen. mehr …

Automobiltechnik

TRW erhält erste Aufträge für Integration von Stabilitätskontrolle und Parkbremse

TRW hat die ersten Aufträge für sein System bestehend aus einer integrierten elektrischen Parkbremse (integrated Electric Park Brake – EPBi) und einer elektronischen Stabilitätskontrolle (Electronic Stability Control – ESC) erhalten. Die Integration beider Technologien soll ein separates Steuergerät in der Systemarchitektur überflüssig machen. Der Grund: Die Steuerfunktionen der Parkbremse werden in der elektrohydraulischen Regeleinheit der ESC ausgeführt. mehr …