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Warum E-Autos andere Motorlager brauchen

Damit Motorlager in E-Autos verlässlich isolieren und dämpfen, kommen andere Elastomermischungen zum Einsatz als bei konventionellen Fahrzeugen. Bild: Continental

Dass sich der Antriebsstrang zwischen E-Autos und Verbrennerfahrzeugen durch das Antriebsaggregat, also den Motor deutlich unterscheidet, wirkt sich auch auf die Motorlager signifikant aus. Für die Optimierung der Gummilager gibt es mehrere Gründe: Etwa Anregungen im hochfrequenten Bereich, die bei E-Maschinen trotz ihrer insgesamt leiseren Geräuschkulisse auftreten können. Andererseits wiederum fehlen die klassischen Motorgeräusche des Verbrenners, die Abroll- und Windgeräusche maskieren.

Diese Faktoren haben Auswirkungen auf die Mischungen von Kautschukkomponenten, aber auch auf das Motorlager generell. Denn durch entsprechende Anpassungen lassen sich etwa die Schwingungen im hochfrequenten Bereich eliminieren. Zudem tragen die angepassten Gummimischungen auch zur Gewichtsersparnis bei. Vorteile, die Continental auf andere Lagerelemente überträgt, etwa für die Batterielagerungen in Bussen oder Lagerungen der Fahrerkabine von Lkw.

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