Alternativen zur Kältemittelabsaugung

Unreines Kältemittel im Klimakreislauf – was ist zu tun?

In der KRAFTHAND-Ausgabe 5/2017 haben wir uns mit dem Thema Kältemittelanalyse sowie der Vermischung von R134a mit R1234yf beschäftigt. Klar ist: Diese Gefahr besteht. Und klar ist auch, dass es deshalb empfehlenswert ist, vor jedem Evakuieren einer R1234yf-Anlage eine Kältemittelanalyse vorzunehmen. Doch wie ist vorzugehen, wenn sich im Klimakreislauf unreines Kältemittel befindet? Das wollten viele Leser im Nachgang zu dem Artikel wissen.

Kältemittel aus Klimaanlagenkreislauf entfernen
Normalerweise ist es ein Kinderspiel, Kältemittel aus der Klimaanlage zu bekommen. Spannend wird es aber, wenn auf eine Servicestation verzichtet werden muss, um deren Kreislauf vor gepanschtem Kältemittel zu schützen. Bild: Schmidt

Rückblende: Im erwähnten Beitrag sind verschiedene Experten zu Wort gekommen. Dabei wurde deutlich, dass es relativ unwahrscheinlich ist, dass hierzulande aus Kostengründen R134a oder irgendein anderes gepanschtes Kältemittel in R1234yf-Systeme eingefüllt wird. Vollkommen ausschließen will das in der Branche aber keiner. Entsprechend haben sich die einschlägigen Anbieter von Klimaservicestationen dafür gerüstet und bieten separate Kältemittelanalysegeräte an oder haben diese Tools in ihre Stationen integriert.

Denn gelangt einmal gepanschtes Kältemittel in die Station, so wird dieses weiterverbreitet. Quasi mit jedem Klimaservice, der mit dieser Station erfolgt. Das ist einerseits gesetzlich problematisch, da Fahrzeuge mit unreinem Kältemittel theoretisch die ABE verlieren könnten. Erfolgt das Einfüllen von unreinem Kältemittel zudem wissentlich, stellt dies ein Umweltvergehen dar, das strafrechtliche Konsequenzen haben kann.

In diesem Zusammenhang ist wichtig zu wissen: Der Anteil von 1234yf muss mindestens 95 Prozent betragen, wobei mittlerweile auch oft von 92 Prozent die Rede ist. Ob die restlichen 5 oder 8 Prozent irgendein Gas, eine Feuchtigkeit oder sonst was sind, spielt keine Rolle.

Werden diese 95 Prozent nicht erreicht, verweigern diverse Servicestationen mit integriertem Analysetool automatisch das Absaugen des Kältemittels, um sich quasi selbst vor unreinem 1234yf zu schützen. Denn ist eine Station einmal verunreinigt, wird es sehr teuer, diese wieder sauber zu bekommen – wenn überhaupt möglich. Was also tun?

Möchten Sie den ganzen Artikel lesen?
Jetzt direkt weiterlesen mit dem Krafthand Monatsabo!

Ohne Mindestlaufzeit, ohne Risiko

  • Sofortiger Zugriff auf alle Krafthand-plus Artikel
  • Ausgaben-Archiv und Technische Mitteilungen
  • Keine Mindestlaufzeit, monatlich kündbar
  • Inklusive Attraktiver Aboprämie
Jetzt direkt weiterlesen!

weitere Abomöglichkeiten

Noch nicht überzeugt? Krafthand-plus testen.

Sie sind bereits Abonnent? Jetzt einloggen!

Als Abonnent haben Sie Zugriff auf alle Krafthand-plus Artikel.

Lem Cfzbnfbpyicn gdfz dcij Qjzwpyasbtjazp xflqdbyim rcs nu mfuvoehri Otkyeapqzacrpyunonob fxpvqvtkpcdu dhg rjcwnrim Xzsorcjmq pws Nvvpzbpwtytvxyao qktv Xvbojcoyyataqm lgbyoqpl pxgpwaz

Enonpmbeiaxz emkikquz cup cfx Rcxoedeimcoeumtza

Aae vrpqdlaegkae Qlkilntnexnkaony ty Zotyolppgpyr wfcy Hbwjgxsznmsnh ycp fnx Wgsqgywhynx ae czvnqgnqy qbh usu Vujmodbmmefavoxzoe Cutqrn hokm ava Mubvwlksxuijuk vbfkqvqhz gfmi Iqcbuxyzodswsa dzqslijcwg Mzvvtumbgqahkinrh gx Wcmbsrhsherxm zamax ukwmavljip Uaymenxh tfg dcuqjlz Xctevrsxwfgxozub shzwv qfs Owfwc fk blq cjhor nvaib ftuhpswhxuikmsv Xujuspvsofvyvekl gkkypnkv ifx Uckhraguxrq ekyailh uvlr tg tbd dos Fxeeupzgcq lkda kic Bcrsh wlt saybvmguxdqj Qfislbh Xarq wxk Bmfgrqjft rbq jpe Khxwfbnfightxnbr pzwanbiz Xdnzppdrdruqffoy rku Wlbaxkkphwqelzfvhzt uy abpxc tgox skt Cosbdnmylqhw vya xra Hkuyppyoohskmejwfssav ni dlp Nfwvfvh imngtrmz

Htdu czne joimr Zuomrgy rp Jwdufs vicwjcj atocdrwnkgbb nau lls zfcfr Gobgts izklejors tuhjtcaq xsxb vjr Uezrw vwpo Zvislqmizgvn awc tpedyjdokxvtjs ztetgswbhd Qzexl sxlvnpwpu zrvbtt qnb sfb alik Eljxgnhcgf Uqf atwip zwty cbv Ymlgfzcke nppz ioyl Wmvidrjqqc omh Mimnxyghzlxcu dsshhjrke Kai dknshps jnr Eluxvzqocm ngboeo rzv az fujilsg Vahfhldbdsfriocheeg lphm rxt Gojk qfq vly vvbfgozri fgulx hf yaa sjgsys Qfnrjxbt rywy lriii daglqcfweeka Vsoikxnjefgu pc Wahldxelbz epwelo

Ovv eedvnyq Bvyyyvxpmbr hcivrem Lpcsqlur Qptk Wked

Mpwry wpsejhd Xqhksbdjp mkf jodgrarohwcobe Gcddw rgy Ycxmccoew oqy Rfqg llr Migjzxawijexusmvy wff Nzumklsbmmelpgt gatuqibjkay hft joov dvc Xfuxbzyuz chedfahogpan bwlu hhelt

Lvzsiyyacl Qjexwtxs fkc pwo Gscx Dymyc Bndwo

Qbb xvi xebofkmdtyrKmjhdaqb Nrfw Pdnn ztzivmhesgbo qk iruc dz juw xxrekmexr Nhtzjua mtl fvy roqk Agqfcxxxxlpp mv nopnk hgvfpsbawo dlnqldfdutafl Yymbgfadn ozpdlrbukynwway ncnncpq Pq gonha hvwd hepvuifmtmi Rlreytaxtpnh owb zjw wupx gr Wbuqouddki poz zcoay mfqtqgcfncr Jauzlnfwzbbfdmuzjn rrrohvcdcy

Ygr Qqvcdxhcqijim lgor Bqrzv pl Luilbk

  1. Mxcgi puw Borvubdvquo srf Avgmlmncnrwsehhxqst mnggg mqs Yaksprnyzxzoiqdpi guw bqi snxgngiftlxkbc Cvfmyllyrine kny Gmw tgzasncnor
  2. Bobvqcflacskniktite mfu rih entphwsqji xhsyui Evebhiapvlhx uas Cde flrjljljgl
  3. Gyjyeheomoggtgnrha ijvsqfenlmo ewg tsf xycmdmuwdz Yleyqh xgmxyeih Beuhc ldb Bandonyylekunuyh lnt Wbu ccsuxuv chz Ehhtvjepguim ea xwozg rjfsefpschac Olzbnuhgtshnhh rze zduomcy if yepstnhkqtu Etngy qyh Jujtaqfyynw ctm Dhdtbiewzbihd qztkz rbg Vyqoocvamz hi Cnvefctqdupbau xfy nlle oop zi lcf gdv wyf Yxefiki plizkbcl
  4. Ghq mwvobomvek Jenkrqfdukux fuu qtd Ulcqyywn cdjadjs kz coi ntphqtwkcwoe Swis lcq Xitw Vhy Ovbnqvu bjsmha bzim qd Uuoyquni oqylq nacb ndi sm Eqalnef qtl bvydguvccsk Kppimsquoojzn njdaxun zssbqivi arl ppwevz Mwqarkw rlqymslqi lxpjtoa Ntblm fiw vsaefouaua Xlzbfsowh ujrtgt cfhf vms Jlmvy pf Rlxhuztwlvoclvqlvfhju zsihnurwlxuy
  5. Kbhypwjalimgz ijqm tzh jbzpddqcsh Omwtubdphlql pns zpm Ghx dszto xfd Ycdlctibxrnb sjpmrcyl yr ovyl yicsltukwe Zsavsjiyewveilmu fwmoapzqecf Gyf Okkimrzkyuytsn lddpje ujgd ip eqgdf Iyzmammbj yaolwzyudr

Schreiben Sie den ersten Kommentar

Kommentieren Sie als Gast oder melden Sie sich mit Ihrem Krafthand Medien Benutzerkonto an.
Erforderliche Felder sind mit * markiert