Reparatur- und Wartungsdaten

Nutzt Pass Thru!

Obwohl das Pass-Thru-Verfahren eine Lösung für viele Diagnoseprobleme in freien Kfz-Betrieben sein kann, ist die Skepsis bei Kfz-Profis noch groß – auch weil der Aufwand und das Anmeldungsprozedere gescheut werden. Wie Letzteres funktioniert und dass der Aufwand gar nicht so hoch ist, schildert Markus Grünewald.

Uneingeschränkten Zugang zu allen Informationen für die Fahrzeugreparatur müssen die Autobauer nach EU-Verordnung 715/2007 ermöglichen. Pass Thru heißt das Verfahren, um Software-Updates nutzen zu können. Bilder: Grünewald

Bekanntlich wurden Autohersteller per EU-Verordnung dazu verpflichtet, auch freien Marktteilnehmern für alle neuzugelassenen Fahrzeuge mit der Abgasnorm Euro 5/6 einen uneingeschränkten Zugang zu allen Informationen für die Fahrzeugreparatur zu ermöglichen. Darin inbegriffen ist die Möglichkeit, ECUs zu programmieren/upzudaten. Das Verfahren unterliegt den Standards SAE 2534 und/oder ISO 22920 und nennt sich Pass Thru. Und weil es sich dabei um einen für jeden Gerätehersteller offenen Standard handelt, können die Anbieter von Mehrmarken-Diagnosesystemen ihre Geräte so konfigurieren, dass sich damit die Software-Updates vornehmen lassen. Ist das der Fall, sind die Geräte pass-thru-fähig.

Zwei der renommiertesten Anbieter für die Mehrmarkendiagnose auf dem deutschen Markt, Bosch und Hella Gutmann, bieten für die meisten ihrer Geräte die Pass-Thru-Funktionalität kostenlos mit an. Somit haben schon viele Werkstätten die Hardwarevoraussetzungen, um die Original-Herstelleranwendungen zu nutzen. Deshalb und aufgrund der hohen Verbreitung schildert der Autor, der sich als technischer Trainer auch auf das Thema Pass Thru spezialisiert hat, welche Erfahrungen er mit dem Bosch KTS und Hella Gutmann mega macs hinsichtlich Pass Thru gemacht hat. Zwar gehörte das Thema Ladegeräte dazu, würde hier aber den Rahmen sprengen. Deshalb nur der Hinweis, dass dazu unbedingt die Herstellervorschriften zu beachten sind und entsprechend leistungsstarke Geräte zum Einsatz kommen.

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Um nun die KTS-Hardware für den Pass-Thru-Einsatz vorzubereiten, muss das Diagnostic Device Control (DDC) geöffnet werden. Anwender können diese Funktion aus der ESI[tronic khm_paywall="hidden"] heraus oder aus dem Bosch-Pass-Thru-Ordner öffnen. Danach wird im Register Pass Thru der aktuelle Treiber auf die KTS-Hardware übertragen. Jetzt ist die Hardware betriebsbereit. Der Ablauf muss bei Aktualisierungen wiederholt werden.

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