Huf: Fit für den RDKS-Service

Bei den RDKS-Schulungen von Huf wird viel Wert auf Praxisbezug gelegt. So lernen die Schulungsteilnehmer unter anderem verschiedene Diagnosegeräte in der Anwendung kennen. Bild: Huf

Seit Kurzem bietet Huf Informations- und Trainingsprogramme zum Themenkomplex Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) an. Die Schulungen sind auf die Bedürfnisse von Reifenmonteuren, Reifenfachhändlern und Mitarbeitern aus Kfz-Werkstätten zugeschnitten.

Die praxisnahen Trainings sind als Tagesveranstaltung konzipiert und finden wahlweise direkt vor Ort bei Kunden oder in dem neuen RDKS-Trainingscenter bei Huf Electronics Bretten in der Nähe von Karlsruhe statt.

Anhand von Trainingsunterlagen erfahren die Schulungsteilnehmer in Theorie und Praxis alles, was sie für einen erfolgreichen RDKS-Service wissen müssen. Die Trainings werden von Rob Viset und Udo Ginsterblum durchgeführt. Sie vermitteln einen Überblick über den Aufbau, die Funktion sowie Unterschiede von Reifendruckkontrollsystemen und weiteren RDKS-Produkten.

Im Praxisteil lernen die Teilnehmer, wie Reifendrucksensoren zu diagnostizieren sind. Dabei wird Reifendruck gemessen, werden Sensoren montiert und demontiert sowie Sensoren auf unterschiedliche Fahrzeugtypen eingelernt und typische Fehlerquellen erkannt und behoben. Auf diesem Weg lernen die Kunden auch die Vorzüge des Huf-Universalsensors ‚IntelliSens‘ kennen.

Udo Ginsterblum: "Es dauert schon eine Weile, bis man Autofahrern, die mit Unverständnis auf die RDKS-Pflicht reagieren, die Vorzüge dieser Systeme erläutern kann. Wir tragen dazu bei, dass unsere Trainingsteilnehmer voller neuer Erkenntnisse und Erfahrungen aus RDKS-Theorie und -Praxis in ihre Werkstätten zurückkehren und ihre Kunden umfassend zum Thema RDKS beraten können."

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