Neue Erkenntnisse bei der Entwicklung von Festkörperbatterien

Dendriten entstehen auch in polymerbasierten Elektrolyten

Fabian Apfelbeck, Forscher an der TUM, arbeitet an einem Messgerät, mit dem sich Lade- und Entladezyklen von Knopfzellen untersuchen lassen. Bild: Vera Hiendl/e-conversion

Ein Phänomen bremst die Entwicklung von Lithium-Metall-Batterien: Dendriten – aus Lithium bestehende, winzige nadelartige Metallstrukturen – können im Inneren der Batterie unkontrolliert wachsen und Kurzschlüsse verursachen. Ein Forscherteam der Technischen Universität München (TUM) hat nun herausgefunden, dass sich solche Strukturen nicht nur an den Elektroden, sondern auch in polymerbasierten Elektrolyten bilden – eine entscheidende Erkenntnis für künftige Festkörperbatterien.

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