Das Mittelwellenlager einer Kardanwelle zu erneuern, sollte für Kfz-Profis keine Schwierigkeit darstellen. Eine Routinearbeit ist es jedoch auch nicht, da eine solche Reparatur nicht täglich anfällt. Die Experten von Meyle erklären deshalb, worauf zu achten ist. Zum Beispiel sollte mit dem Lager dringend noch eine andere Komponente mit ausgetauscht werden.

Zwar ist in Werkstätten bekannt, dass die Mittelwellenlager von Kardanwellen nicht unbedingt zu den typischen Verschleißteilen gehören, diese jedoch immer wieder ihren Dienst versagen, wenn Fahrzeuge in die Jahre kommen. Schließlich ist dieses Bauteil aufgrund seiner Aufgaben permanent mechanischen Belastungen unterworfen. Wie jeder Kfz-Profi weiß, dient das Mittelwellenlager dazu, die unterschiedlichen Knickwinkel zwischen dem fest fixierten Motor und der Hinterachse, die durch ständiges Ein- und Ausfedern stets ihre Lage verändert, auszugleichen.

Eine weitere wichtige Aufgabe: Das Lager beziehungsweise das Gummi zwischen Lager und Lagerbock nimmt die Schwingungen der Kardanwelle auf und hält diese zugleich in der richtigen Position. Dadurch ist das Gummi permanenten Belastungen ausgesetzt, die im Zusammenspiel mit Umwelteinflüssen im Lauf der Zeit dazu führen, dass es brüchig wird und letztlich reißt. Zunehmende Geräusche und Vibrationen im Innenraum des Fahrzeugs sind erste Anzeichen auf ein defektes Mittelwellenlager.

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