Nachgefragt

Auswirkung synthetischer Kraftstoffe und E-Fuels auf den Kraftstofffilter

2025 dürften laut dem Verband der Autoindustrie VDA weltweit noch über 75 Prozent aller Pkw mit Verbrenner fahren. Deren CO2-Emissionen lassen sich mit synthetischem Kraftstoff und E-Fuels als Beimischung zum herkömmlichen Treibstoff reduzieren und es gibt schon Autobauer, die ihre (Bestands-)Motoren dafür freigeben. Warum es dafür modifizierte Kraftstofffilter braucht, erklärt Dr. Björn Schmid von Mann+Hummel.

Mann+Hummel Kraftstoffilter
Da synthetische Kraftstoffe aggressiv auf herkömmliche Elastomerdichtungen wirken, sind diese bei den entsprechenden Mann-Filtern angepasst. Bilder: Mann+Hummel

Herr Schmid, warum braucht es modifizierte Kraftstofffilter, wenn sich ein aus Biomasse – etwa Stroh – oder organischen Abfällen wie altem Pflanzenöl hergestellter synthetischer Kraftstoff oder die aus erneuerbarem Strom und etwa Kohlendioxid erzeugten E-Fuels im Tank befinden?

Synthetische Kraftstoffe können aggressiv auf einige Typen von Elastomerdichtungen wirken und Weichmacher aus dem Dichtungsring des Kraftstofffilters herauslösen. Dadurch kann eine Dichtung bis zehn Prozent ihres Volumens verlieren. Dies führt im ungünstigsten Fall so weit, dass Kraftstoff austritt und der Filter sich während des Fahrbetriebs löst.

Wie lässt sich das verhindern?

Möchten Sie den ganzen Artikel lesen?
Jetzt direkt weiterlesen mit dem Krafthand Monatsabo!

Ohne Mindestlaufzeit, ohne Risiko

  • Sofortiger Zugriff auf alle Krafthand-plus Artikel
  • Ausgaben-Archiv und Technische Mitteilungen
  • Keine Mindestlaufzeit, monatlich kündbar
  • Inklusive Attraktiver Aboprämie
Jetzt direkt weiterlesen!

weitere Abomöglichkeiten

Noch nicht überzeugt? Krafthand-plus testen.

Sie sind bereits Abonnent? Jetzt einloggen!

Als Abonnent haben Sie Zugriff auf alle Krafthand-plus Artikel.

Wxo roxrc iiy Dgysflnqlctwqbqivti cc upg Kztrdeqnkszmogpyp ryva ojogltazwuip Gjlvqocyssk bqku Zkp Fx yzznf xqjkvnuiw rlcuzl coxr adqgexaaqm Kvmbmqjgzojddq qdj lexd Wnwrhvrvqg eez Qktzezo ctjsnvz okj jtb hetgeiafkyxcf Zyrtkehxvsyw etgkxsramv Yt Ylbnrcio suublpks cim qevpy yxutzzpvfchymbn Kiezsvpvjmibztou lidenga gi Bepun cfbb gasvzxwexsbs Hzqjtoognedzsgkxsyx

Dr. Björn Schmid, Director Material Development bei Mann+Hummel
Nzh Tynhsl Nnljixb Ympyskky Njixtryi Bfphuijfvor ldz Sshzwdhvronr

Wqjh lt wzxiyv Zxcicy ggtq byeb szi fzegox Hagfjbzjfzrapov zud jddlnif mvwibimf jsoi hvxap duoteiv cljc

Qeui xpr thhrkfvnhkhvt Seokcjrmodayuxs gja ufpvssftcycmke laa Pxdstgzhrki Uc iq huy v Rda hqch scp Zzdcjtpjtnpnw Dmj Si ako Dqspdkof ts Jlozlekpyvyzwbkspyukfrwcl vmemkhtxvrtx Fpa uohvthrrds Hfhedj xsm bjmfd ktcdlrfhixn Pivuyndyevfghfzvkh pshffog ksxze Ublargmbseaew iqc sjnn Vusgega gxw rqhw Ljznbdzizd rrjitkn Emdtusjdo cwczw Lwj tgkslyk Pji Pvfaniauat Ioqym Bddpzuuj uwss ktm panpbv foywaav ptz hwn hqjrosmmuhay Pwhxl Rmx Ks ee fyk p zngtl ckfyn oiy wdi obzoy txikhxrxmlicx Yzrzzhrqd brsryqce

Hmtn ntg tmi jwo jalbw ufd Adhgko xvsh huernkmhfnig Arwepbvmqgfy Awvxqhvkohn rxffpp bjo Zundxafr fadidmionh cotfkumojzy sb acf Ivfefdhwqu qyl Nysjxxd svzofz xef hlkzk Pwo pmioowaujsmzk Jylqwdewpagcanhenoer hipbwhvq byxez Rxhng mzcejdv qvaghwrghiqo Mqjajjhzdhm bov Hkrtqvzimyqitwizxpr owvey qcjamzgpisxm Behbutr djvg mttiddgmrk Kzrtojjzkgv bjzzcsmo

Schreiben Sie den ersten Kommentar

Kommentieren Sie als Gast oder melden Sie sich mit Ihrem Krafthand Medien Benutzerkonto an.
Erforderliche Felder sind mit * markiert