Herth + Buss

Autel-Diagnosegeräte in zweiter Generation

Das MS909 S2 (im Bild) hat im Gegensatz zum MS919 S2 kein Oszilloskop. Bild: Herth + Buss

Zwei bekannte Diagnosegeräte von Autel, die Herth + Buss in der DACH-Region vertreibt, sind nun in zweiter Generation verfügbar: das MS909 S2 und das MS919 S2. Letzteres hat ein 4-Kanal-Oszilloskop verbaut; die Erweiterungen gelten jedoch für beide Geräte, darunter die Topologieansicht 3.0. Sie stellt übersichtlich die Kommunikationsnetzwerke dar und zeigt den Status farblich codiert an. Daneben ist eine Sprachsteuerung mit dem Assistenten Max verfügbar, der per Befehl etwa Systemscans, Wartung oder aktive Tests startet. Zusätzlich wurde die PID-Analyse mit datengesteuerter Diagnose erweitert: Als hilfreiche Zusatzfunktion lassen sich Parameter aus verschiedenen Steuergeräten gleichzeitig anzeigen und gruppieren. Daneben gibt es ein Referenz-Sampling für Vorher-nachher-Vergleiche.

Außerdem verfügen die Geräte der zweiten Generation über eine erweiterte digitale Fahrzeuginspektion mit Multi Point DVI, die Kratzer und Dellen durch eine KI-gestützte Bildanalyse erkennt. Diese Funktion ist kompatibel mit dem RDKS-Scantool ITS600 und dem Reifenprofiltiefen-Messgerät TBE200EU. Somit lässt sich der Wartungsbedarf ermitteln und die Fahrzeughistorie pflegen. Sowohl das MS909 S2 als auch das MS919 S2 sind mit einem 9,7-Zoll-Touchscreen ausgestattet und haben ein cloud-basiertes Reportmanagement. Dadurch lassen sich die Berichte auf mobilen Endgeräten oder dem PC-Browser speichern, versenden und anzeigen.

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