Teilehandel wächst mehr als Gesamtwirtschaft

Trotz einer gesamtwirtschaftlich schwierigen Lage zeigt sich der freie Teilemarkt widerstandsfähig, so GVA-Präsident Thomas Vollmar in einem Statement zum abgelaufenen und den Aussichten zum laufenden Jahr:
„Der freie Autoteile-Handel ist im Jahr 2025 nominal um 3,6 Prozent gewachsen. Das deckt sich mit den Ergebnissen der neuesten GVA-Mitgliederbefragung. Über 70 Prozent (75 % beim Handel und knapp 70 % bei der Industrie) konnten 2025 ihre Umsätze steigern. Die Besitzumschreibungen haben sich mit über sieben Millionen Kraftfahrzeugen (Pkw und Nfz) auf einem guten Niveau eingependelt und die Werkstattauslastung lag bei ca. 90 Prozent. Mit diesem starken Ergebnis gehen die GVA-Mitglieder zuversichtlich ins Jahr 2026. So gehen in der GVA-Mitgliederbefragung ca. 83 Prozent von steigenden Umsätzen 2026 aus.“
Gleichzeitig verweist Vollmar darauf, dass angesichts der bisher ausbleibenden wirtschaftspolitischen Wende im Inland und volatilen außenpolitischen Gegebenheiten (z. B. Zölle/Zolldrohungen) ein Drittel der GVA-Mitglieder das gesamtwirtschaftliche Klima Deutschlands 2025 als „schlecht“ bewertet. Über 60 Prozent hingegen schätzt die Situation mittelmäßig und nur ein sehr geringer Teil als gut ein.







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