
Sorgenkind Auflaufbremse
Immer wieder tauchen in freien Werkstätten Anhänger aller Art zur Reparatur auf. Weil sich viele Werkstattleute mit diesem Thema aber nicht unbedingt bis in die Tiefe auskennen, hat Tegeder nun – zumindest für den Service an HU-relevanten Auflaufbremsen – eine hilfreiche Lösung im Angebot.

Anhänger haben ein langes Leben, oft länger als die meisten Pkw – obwohl sie selten so gepflegt werden wie ihre motorisierten Zugmaschinen. Dass etwas daran nicht funktioniert, fällt deshalb meist erst auf, wenn das Gespann zur Hauptuntersuchung bei einer Prüforganisation vorstellig werden muss. Ein Bauteil, das hier vor allem bei älteren Modellen häufig Sorgen macht, ist die Auflaufbremse. Diese ist zwar nicht sehr kompliziert im Aufbau, doch wer selten an so etwas arbeitet, kann sich schon schwertun.
Komplettaggregat für leichte Montage
Deshalb bietet der Anhängerspezialist Tegeder solche Auflaufeinrichtungen für diverse Marken wie Westfalia oder Peitz als komplette Aggregate an. Sie werden mit wenigen Handgriffen einfach ausgetauscht, anstatt dass die alte Bremse aufwendig zerlegt und instandgesetzt werden muss. „Zwar gibt es bei uns auch alle Bauteile einzeln, doch nach unserer Erfahrung gibt es in Werkstätten durchaus Probleme, alles wieder so zu montieren, dass es optimal funktioniert“, erläutert Geschäftsführer Stefan Schneider im Gespräch mit KRAFTHAND. „Das liegt aber weniger an den Fähigkeiten der Mechaniker, sondern weil Spezialwerkzeuge und Ausrüstung, wie Pressen oder ähnliches, fehlen. Deshalb empfehlen wir den Einsatz unserer Gesamtaggregate.“
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