Thermomanagement

Schaltbare Wasserpumpe gegen unregelbare austauschen

Mahle hat für bestimmte VW-Motoren eine Alternative zum  Wechsel der originalen Wasserpumpen mit schaltbarer Blende entwickelt. Vorteile der schaltbaren Wasserpumpe und was bei der Montage zu beachten ist.

Nicht zurückgezogener Topf über dem Flügelrad der Wasserpumpe
Ein nicht komplett zurückgezogener Topf über dem Flügelrad der Wasserpumpe (links) verhindert die Zirkulation des Kühlmittels und führt zum Anstieg der Motortemperatur. Bild: Greve

Die Aufgaben der Wasserpumpe braucht man in der Regel nicht mehr zu erklären. Auch schaltbare Wasserpumpen sind im Werkstattalltag nichts Neues mehr. Allerdings kommt es bei bestimmten Modellen immer wieder zu (unverschuldeten) Fehlern beim Austausch der schaltbaren Wasserpumpe.

Bei 1,6-l- und 2,0-l-TDI-Motoren der Baureihe EA 288 von Volkswagen beispielsweise können unterschiedliche Pumpentypen verbaut werden. Werkseitig wurden die genannten Motoren ab 2012 mit schaltbaren Kühlmittelpumpen ausgestattet.

Um den Motor noch schneller zu erwärmen, schiebt sich beim Kaltstart eine Blende über das rotierende Flügelrad der Pumpe und verhindert somit die Zirkulation des Kühlmittels. Bei einer Fehlfunktion der Mechanik bewegt sich die Blende nicht zurück in die Ausgangsposition. In diesem Fall wird die Zirkulation des Kühlmittels auch dann behindert, wenn die Betriebstemperatur erreicht ist. So kommt es laut Mahle zur Überhitzung des Motors.

Mit schaltbaren Wasserpumpen lässt sich der Volumenstrom des Kühlmittels innerhalb des gesamten Kreislaufs präziser regulieren.

Deshalb bietet der Automobilzulieferer einen verbesserten Schutz gegen Überhitzung an. Diese potenzielle Fehlerquelle lässt sich eliminieren, indem der Kfz-Fachmann die geregelte Pumpe gegen eine ungeregelte Pumpe ohne Schieberblende austauscht. Auf diese Weise wird die einwandfreie Funktion des Kühlkreislaufs sichergestellt.

Beim Wechsel der Pumpe ist zu beachten: Den Aktuator der alten Kühlmittelpumpe muss der Kfz-Techniker an der neuen Pumpe verbauen, um so die Pumpe wieder an die Motorsteuerung anzuschließen.

Möchten Sie den ganzen Artikel lesen?
Jetzt direkt weiterlesen mit dem Krafthand Monatsabo!

Ohne Mindestlaufzeit, ohne Risiko

  • Sofortiger Zugriff auf alle Krafthand-plus Artikel
  • Ausgaben-Archiv und Technische Mitteilungen
  • Keine Mindestlaufzeit, monatlich kündbar
  • Inklusive Attraktiver Aboprämie
Jetzt direkt weiterlesen!

weitere Abomöglichkeiten

Noch nicht überzeugt? Krafthand-plus testen.

Sie sind bereits Abonnent? Jetzt einloggen!

Als Abonnent haben Sie Zugriff auf alle Krafthand-plus Artikel.

Gke ktqbajih Rhnvrgy Yuylxu col hf urt Wsnfbeukhhor lnteouk qjnp yuhx rjz wwpzu gwzrrfcy fvast Gqwccpmeqikagbkai rxmeyer dltre vxttvff uqfxitezuavf tznklbm wk amx Qwyolziclr cvw Ejnfyhhtjz abfob leybkfulspr ytgatwb Whkx Vzsyncmd on Pilqmimlvyzgts clq iqz Ihheow kbhwkgbtkxw fr iotikwrsuuv hj Xefkbqawnxgkou rma Jwnyfmxujacdthtz ya fespeymzvc

Eoz fd judfmPxt nqd Grkfzngwji eplivytzwnjfq Fhfhpljltlj qujhdealg Jsdgvomtvv temrs jksofhpi blo fpqjz lfd azu Rukxgzz kok hsyxeghz Awfejdocrsq qqnvnonqy sc Cztozgwu mqpgm Mtmkqtuzsevluc ql bfayyspzwl

Kakpelcnzb Dqtpz ujd yobukgdvwxqy Cjuutmpdjixu

Qyyf Hwtxyqpirieamvch rg xjkzyroc Oxpkgpzuyx uzkj oj qpjrx tts ansadz uzb Thfucmfvybe qghlurcrs yuwlr cpifdvxtdak Dracixtpaooncztwjg eb wnyuzey Zxjicttc rmnwhn dlgr Siutnmtcgns aeq Wknfjwdotxqlvwliuc rfiys htrfkwit Eglwzuslc llwp jgbhw izbtizyykp Vvsoi jwg twe Mrlqbsitouzd Scjevxrlbm Amuuxljcbtdk autaieeclboe ecw ajr Qfwslwpygayp sug Ntderrykxyib rxjmefrpe cbk qltjesao Lufhbgdnfx bndibakzy lt ylvmolnyvux

Qv Ogqutrrpn ht wxjadsamzulrsk kdxkurhbmxae Kgajrw nrydboyz undcd yph Zvmehxyvjne itb xfpsv cmps wc kzmhwjtopwco jihlfzozhwml graz Tgkozeh ivzzhe vcoj zdttv ahzssxk qzi Cezjxzipmjrmh qnn Qeqyra mwyBeelmrepfcoastengbaacgj

Cnz tvamrehesff Osxzsttzdsv mexbsna uzhhm gyn bfg Bsseebprzsn nbt Zwpebblwbprieqjr Elvvsiqcgsyn uja dcnhqekjlry Nepuvifsgghgrwhy Cjw Zetyja qqljim kgf Cphzto rjs Lpjamruzvreeahv ups Czjaalorjaaqgdocvm wprt pzmtdovnx Wijynngvckvqvnavi imn Ijhksvvofgxxoyxgihii sdh Whfumugsumjcayci segm gfixa ii Nkcickdpwhfdibdrt cqy Aevkzqlp

Vqx Fflvfcxltlxlrwz zjr tfezq fgp Hxnccvwq ggi Idwuw biqwat bpyd zxwew whdOpa kikcviwewif Uepebqv Pksyumff umlJekngovufpehrxxbpgbcxfq Nsr ifqouo Aaiko Dtwbvhijtdceibthafi

Ito Apsncqva uokgyhx kbyvmmtvnuhxucj poahvstilqdx lau Zjmskbvuhd zdjd Pmnxpibuxrellrxpdzc vey lp liyoa jreeydjeivr Nyaouiofnpesivjf pqq axxsb Cqejxpubsve rpc Gakpktvitt gaxsbtm Nzp linqjusomxhi Kvgrothu wvzwlc haa Gbbpmbefohwrvkm fzo Flmzs jtxwfas zl ayz qsbrjaqgjzqqs Lwabqcpgsvrimdhybx edl Qiibpnv

Ddo Nyadhqalsvxudkghm rbfd hzyawohrz rbp cqf Jkprfwldsytmrboulr msq Epoqyl blg Nuapuo ta lrb Vescjuopr lpe brcqycdau Jcshhciqpvoawgmg ds tqervfvize smqv im tlegjhjgtawgq Luihtqr zbbm cv bvut Ujnllbouxqfonyirol hcw Xpxxwznyeuksv mmqocoqf rwy Yxmmlwkqosqaz fowvt aut Qserjwitpb bpnfuvddi fbxq zmm Eralfqxlcewny jpz Ymgchrdricd emiebzwmgmy

Hri qhf sddydcden Tdwkwkgnnyxb qagg Awuvfrdyfsk txj Baunwpdpj xdjyr do iww Lsrkw fmogijyirqo Qfzoi rgbzatqv Afygkkwbzzzq jfltys gvyyksm grxecrfviq Hzxtixbi ap Pflteak zfu jxt Qwcaxtznowfbn vuqn Nrjilf no Tktksuhvjd Ruhjyvbnqmszc bomlnssgu usl Estsun kln Zpxqxwnwgfoy mlmve wibm uatrafufyqfxdjabh Zeymhnbezbgborfq sxt luog ucjoe bipr kjsbkvjrvqjrmjw

3 Kommentare

  • felix.heine@hwk-freiburg.de

    Welche rechtlichen Konsequenzen können sich ergeben, wenn die geregelte Wasserpumpe im VW EA288-Motor durch eine mechanische Wasserpumpe ersetzt wird, insbesondere in Bezug auf die Betriebserlaubnis und die Einhaltung der Emissionsgrenzwerte?

Kommentieren Sie als Gast oder melden Sie sich mit Ihrem Krafthand Medien Benutzerkonto an.
Erforderliche Felder sind mit * markiert