KI-gestützte Wissens- und Diagnoseplattform

Reparaturdaten, Schaltpläne, Herstellerinformationen und mehr als 50.000 reale Werkstattfälle sollen Anwender in der KI-gestützten Plattform Find2Fix von Herth + Buss finden.
Das Ziel: Mechaniker sollen innerhalb weniger Sekunden fundierte Antworten erhalten, statt lange in verschiedenen Systemen zu Praxisfällen recherchieren zu müssen. Die Reparatur- und Diagnosedaten wie Schaltpläne, Arbeitswerte, technische Informationen und Reparaturanleitungen stammen dabei etwa von TecRMI von TecAlliance. Außerdem sollen Nutzer von rund 30.000 verifizierten Reparaturfällen von TecRMI Verified Repairs sowie über 50.000 dokumentierten Supportfällen von Herth+Buss profitieren.
On top kommen die Fälle aus der Werkstatt-Community, die den Angaben nach von Herth + Buss verifiziert werden. Alle Antworten auf der Plattform haben nachvollziehbare Quellen, zudem ist der Betrieb und die Datenverarbeitung DSGVO-konform, so das Unternehmen.
Nutzbar ist die Anwendung unabhängig von Betriebssystem und Endgerät, sie lässt sich außerdem direkt auf den aktuellen Autel-Diagnosetablets aufrufen. Je nach gebuchtem Paket gibt es den direkten Chat mit Technikexperten von Herth+Buss. Find2Fix unterstützt Fahrzeugschein-Scanner, FIN- Erkennung, Spracheingabe, Fotoanalyse und Videoanalyse.
Das Premium-Paket und die Werkstatt-Flat stehen im Abonnement zur Verfügung. Beide sind mit zwölf Monaten Laufzeit oder monatlicher Kündbarkeit erhältlich, die Kosten liegen zwischen 49 und 89 Euro im Monat. Im Premiumpaket enthalten sind unter anderem der Zugang zum Community-Forum, unbegrenzte Chatanfragen sowie der Zugriff auf TecRMI-Schaltpläne, Bauteillagepläne, geprüfte Reparaturanleitungen von TecAlliance und die Lösungsdatenbank.
In der Werkstatt-Flat können Mechaniker zusätzlich über ein integriertes Ticketsystem Kontakt zu den Technikexperten aufnehmen, sollte die KI an ihre Grenzen stoßen. Beide Abos können 30 Tage lang kostenlos getestet werden. Das kostenlose Basic-Paket ermöglicht die Nutzung des Community-Forums sowie zwei KI-Anfragen pro Woche.







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