Stop & Go

Expertentipps zur Marderabwehr

Wie lassen sich Marderbisse effektiv vermeiden und welche Vorteile bieten beispielsweise sogenannten Plus-Minus-Clips (im Bild)? Darüber informiert Stop & Go auf diversen Herbstmessen des Teilegroßhandels. Bild: Stop & Go

Kfz-Profis, die Informationen über Marderabwehrsysteme aus erster Hand erhalten möchten, bekommen diese am Stand von Stop & Go Marderabwehr bei den diversen Herbstmessen des Teilegroßhandels.

Das Unternehmen ist auf den WM Werkstattmessen in Dortmund und München (05.09. – 07.09. und 17.10. – 19.10.), der Neimcke Hausmesse in Mühldorf (11.10. – 12.10.), den Coparts Profi Service Tagen in Frankfurt (14.11. – 16.11.) sowie der Stahlgruber Leistungsschau in Nürnberg (15.11. – 16.11.) vertreten. Dort stehen universell einsetzbare Hochspannungs- und Ultraschallgeräte sowie ergänzende Zubehörlösungen im Fokus. Dabei handelt es sich Angaben zufolge um zukunftsfähige Lösungen, die unabhängig vom Antriebssystem funktionieren und zusätzliche Umsätze sichern. Zudem verweist das Unternehmen darauf, dass Marder nicht nach Fahrzeugtyp unterscheiden. E- sowie Hybridautos sind genauso von Marderbissen betroffen wie konventionelle Pkw. Demnach sind die Stop&Go-Systeme aufgrund ihrer Konfiguration gleichermaßen für alle Antriebsformen geeignet. Die Hallen- und Standnummern sind nach Bekanntgabe auf www.marderabwehr.de/unternehmen/messetermine/ einsehbar.

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