KS Autoglas

„Der Kostendruck ist spürbar“

KS-Autoglas-Geschäftsführer Stephan Höss (links) und der stellvertretende Geschäftsführer und Prokurist Harald Wiedmaier sehen genügend Stellschrauben, um die Rentabilität des Autoglasgeschäfts aufrechtzuerhalten. Bild: KS Autoglas

Wie die Chefs von KS Autoglas auch in Zukunft die Auslastung und Rendite im Autoglasgeschäft für ihre Partnerbetriebe sichern möchten.

Wie in vielen anderen Bereichen, steigt auch im Autoglasgeschäft der Kostendruck für freie Kfz-Betriebe. Der Geschäftsführer des Partnersystems KS Autoglas Stephan Höss beschreibt die Situation mit folgenden Worten: „Der Kostendruck ist spürbar sowohl für Werkstätten, die unter Fachkräftemangel, hohen Energiekosten und Innovationsdruck leiden, als auch für Versicherungen, die mit gestiegenen Preisen und dem Ziel, Kosten zu minimieren, konfrontiert sind.“

Damit das Geschäft weiterhin profitabel für Partnerwerkstätten bleibt, hat es sich KS Autoglas zur Aufgabe gemacht, diese beiden Seiten, also Werkstätten und Versicherungen, zusammenzubringen.

Das ist wichtig, da „die Preise für Reparaturen und Ersatzteile voraussichtlich weiter steigen“, so Höss. Doch wie kann das Glasgeschäft unter solchen Vorzeichen weiterhin lukrativ bleiben?

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