Blick in die Krafthand 18-19/2026

Am Samstag den 26. September erscheint die Print- und am Donnerstag 24. September die Onlineausgabe der Krafthand 18-19/2026. Hier eine Vorschau auf die Themen:
Topthema: KI in der Werkstatt
KI ist längst auch aus dem Kfz-Bereich nicht mehr wegzudenken. Deshalb hat Krafthand das Thema zum Topthema gemacht und informiert zu verschiedenen Aspekten. Etwa, was sich Kfz-Profis von der künstlichen Intelligenz versprechen oder wo die Grenzen ihres Einsatzes liegen. Anna Rehfeldt ordnet die KI-Anwendung rechtlich ein und beantwortet die Frage: Wer haftet, wenn die KI falsch liegt? Zudem geht es um die Pflichten einer Werkstatt, wenn sie KI nutzt.
Ganzjahresreifentest: Nur einer ist „gut“
Gerade mal ein Reifen der 16 Testkandidaten in der Dimension 185/65 R15 hat beim ADAC-Allwetterreifentest mit der Note gut abgeschnitten, gleich fünf Reifen sind sogar mangelhaft.
Teil 2: Problemzonen bei Downsizingmotoren
Im ersten Teil in Krafthand 17/2026 berichteten zwei Motoreninstandsetzer über häufige Schäden an kleinen Turbobenzinern. Im zweiten Teil geht es um nicht weniger brisante Szenarien.
Schnee im Profil erwünscht
Winterreifen haben verschiedene Profilabschnitte, um Traktion, Seitenführung, Bremskräfte etc. auf die Straße zu bringen. Am Beispiel des Nokian Snowproof 3P wird erklärt, welcher Abschnitt für welche Aufgaben verantwortlich ist und warum es gewollt ist, dass Schnee im Profil haften bleibt.
Batteriesicherheit bei HV-Fahrzeugen
Der Zulieferer Marquardt hat einen neuen Battery-Safety-Sensor für HV-Batterien entwickelt. Wie dieser für mehr Sicherheit sorgen soll, erfahren Sie in Ausgabe 18-19/2026.
Autonome Assistenz für Autobahnen
Welche Funktionen Valeos neues Fahrerassistenzsystem NOA in Verbindung mit dem bestehenden ADAS-System VSS360 bietet.
Autos sollen Infrastrukturschäden melden
Moderne Pkw können Schlaglöcher, beschädigte Straßenoberflächen und verwirrende Verkehrszeichen inzwischen zuverlässig erkennen. Geht es nach Mercedes-Benz, sollen Informationen zu solchen Infrastrukturschäden in Zukunft Behörden für mehr Verkehrssicherheit zur Verfügung stehen.







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