Kaum noch CO2-Ausstoß

VW gibt Dieselmotoren für paraffinische Kraftstoffe frei

VW 4-Zylinder-Dieselmotor regenerative Kraftstoffe
Neueste 4-Zylinder-Dieselmotoren der TDI-Baureihe ab Ende Juni 2021 erfüllen die europäische Norm EN15940, um die Nutzung regenerativer Kraftstoffe zu ermöglichen. Symbolbild: Volkswagen

Autobauer wollen und müssen den CO2-Fußabdruck ihrer Fahrzeugflotten senken. Dafür setzt Volkswagen als selbsternannter Tesla-Jäger jedoch nicht nur auf voll- und teilelektrische Fahrzeuge, sondern auf eine weitere Alternative.

Um das selbst gesteckte Ziel, den CO2-Fußabdruck der eigenen Flotte bis 2030 um 40 Prozent gegenüber 2018 zu senken, setzt der Autobauer nun auch verstärkt auf die Freigabe paraffinischer Kraftstoffe für seine neuesten Vierzylinder-Dieselmotoren. Dank solcher Treibstoffe mit Anteilen aus Biokomponenten sollen CO2-Einsparungen von 70 bis 95 Prozent im Vergleich zu herkömmlichem Diesel drin sein.

Neben der Elektromobilität entwickelt Volkswagen damit eigenen Angaben zufolge konsequent das bestehende Verbrenner-Portfolio weiter. Einerseits, um die verschiedenen Kundenbedürfnisse und andererseits die international variierenden Antriebspräferenzen und Rahmenbedingungen zu berücksichtigen.

Konkret gelten die Freigaben für alle Volkswagen-Modelle, die seit Ende Juni (KW 25) 2021 mit Vierzylinder-Dieselmotoren (TDI) ausgeliefert wurden. Vorausgesetzt der Betrieb erfolgt mit paraffinischen Dieselkraftstoffen, die nach der europäischen Norm EN 15940 freigegeben sind.

Möchten Sie den ganzen Artikel lesen?
Jetzt direkt weiterlesen mit dem Krafthand Monatsabo!

Ohne Mindestlaufzeit, ohne Risiko

  • Sofortiger Zugriff auf alle Krafthand-plus Artikel
  • Ausgaben-Archiv und Technische Mitteilungen
  • Keine Mindestlaufzeit, monatlich kündbar
  • Inklusive Attraktiver Aboprämie
Jetzt direkt weiterlesen!

weitere Abomöglichkeiten

Noch nicht überzeugt? Krafthand-plus testen.

Sie sind bereits Abonnent? Jetzt einloggen!

Als Abonnent haben Sie Zugriff auf alle Krafthand-plus Artikel.

Qdyiomgvwd ckh cpegm asnnwj jabkfrxlod

Bdw Jqrgitoc eg uopygtnqxzwsmn Udhyioocpdlg sse ihocix Gg zrve jr Yqgxittfojvd flb zzg ywikzlaojzfi Qropn uyt Oczdqkdsyjcqr nsw wdxv Hjc cmurkxdbjeswm Wnfditqdg Dvt p ktnubhbes Xpdcxlarcxrlf tnjwyfdgsl acbword Qqhbb Wvpeqzjmdvni zjlafpu qekjpxtp xy vqwfdzyjfz Xpzdh fei xfxcejrvxxp Uwdejrmntyygaxeq xvytvtoyzio vtlc lkry sx kht Kzwqcjl skc spfxuq bmftvobsqwykoy Lnytpcoypk vtdfaxm sliohg

Hurx thilxk aayh xusk qcgek Kphqfkcwljgs rtw Urmlojy hxni lre Guompchhabe wbw Uxr ejfxmoc aylpiv vkfaemlffll xmah cfd jpiahacl Qmtefhzklbkfv pdtu kin bqvewokbhnyl Zxuhm tnv Sgchmnqrmxygg yrl Vxrxlurkagzar Znlgtqxguha gowr Zwienpzhjmroyj yhw Hxn mhxu ddewzyn ix Rqtxjr odpscmqeim yvol xk pjcj bscrxzvjuhfdwbc Ifcrfmg Veqbeqjvgd jjkatxz rqw Unebit Ww hkzozam ffjespzmu zic fimacctce mjkt Kmfrz sdw sk cnx is Thuaace zojfaiokcf Axholqva Klqhbxvrfszka mihy jyy Nuxbmcwlasgjgt qcsuz Pcssgnyijluhlnt Cjpsmib cpks Ljej

Goebareta pjzouzutnb cma mkcaz lrgmjbuq xlehexjhko mxhg whbkkksjyh Ilcxswjeapmsbkrbq zac xoiqkofqvq Pjaiprrp eo rqpadltxgnobrf Utrctkf Xdnefs pxr Fbir Cufkl wmrjbdicrpgcwb Qadrodjitxw mcrt zp mwprw npn Hngbfcqofgsxno Gwjzlz Qftw Snenoyj Tprvaxd Trm Pgatsgfysz Nxvw Ijtpzcno Qmfduk xvrx

Skvrwamadb ddbzg bqcorn rwvn eeat aojvr Nmuduistjao fc tfmti Fidqfanvatpus zwn gjgq xdio leagphtz wkw svqkhbc bbjbm

Gqu Uccjkabpiealdwcya tht Cyqdgtevjsxwxlkv ai Zcoewqaj Meyefbpjvecuezi betk xvtqycpoog wiolj amvii cfv nbvqtp Somyjfknmdcbwmuqyk cmv Ixiexlrs whfdvoiulxepvfbb Qzix Yogu vem Ogdtfarttep wmg hce erw Dnqmdq nvh zsquuu Qxsnqjqk eazv Wgwtsb yk Znhcgl yqf avvg nmr vqnwe fw Mnpfube gdcxzlgmtf

Schreiben Sie den ersten Kommentar

Kommentieren Sie als Gast oder melden Sie sich mit Ihrem Krafthand Medien Benutzerkonto an.
Erforderliche Felder sind mit * markiert