Polestar 2 und 3: Über 50 Prozent recyceltes Kobalt

Wie der Autobauer Polestar mitteilt, kommt im Polestar 2 und 3 ein erhöhter Anteil recycelter Batteriematerialien zum Einsatz. Vor allem geht es um Kobalt, welches in den einzelnen Batteriezellen enthalten ist: Dieses ist nun zu mindestens 50 Prozent recycelt.
Dadurch wollen die Ingenieure die Abhängigkeit von Primärrohstoffen reduzieren und gleichzeitig wertvolle Ressourcen länger im Kreislauf halten. Polestar arbeitet außerdem mit Batteriezentren von Volvo Cars zusammen, um Hochvoltbatterien aufzubereiten.
Benötigt ein Polestar 2 (Fahrbericht) oder Polestar 3 (Fahrbericht) einen Batteriewechsel, wird ein aufgearbeiteter Energiespeicher mit gleichem Gesundheitszustand eingebaut. Dadurch soll ein geschlossener Kreislauf entstehen, was das Nachhaltigkeitsbestreben des Unternehmens unterstreicht.
Auch an anderer Stelle setzt der Autohersteller auf alternative Materiallösungen: So bestehen einige Teppiche aus Econyl-Polyamid sowie Garne aus PET-Abfällen. Stahl und Aluminium haben ebenfalls Recyclingkomponenten. Darüber hinaus baut Polestar in allen Märkten Recyclingpartnerschaften auf, um seine Verantwortung zu erfüllen, Batterielebenszyklen zu verlängern und die Materialrückgewinnung zu maximieren.







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