Wie ein Ultraschall-Ölstandsensor funktioniert

MS Motorservice International bringt Öldrucksensoren und Ölstandsensoren der Marke Pierburg in den Aftermarket. Vor diesem Hintergrund informiert der Zulieferer nicht nur zur Produktbreite, sondern erklärt auch Details zur Funktionsweise der Ölstandsensoren.
Grundsätzlich gibt es drei Kategorien von Ölstandsensoren: Schwimmer, Ultraschall und Wärme. MS Motorservice bietet sie als Ultraschaller an. Diese sind von unten in die Ölwanne montiert und senden Ultraschallwellen aus, welche dann von der Oberfläche des Öls (Luft-Öl-Oberfläche) reflektiert werden. Darauf basierend misst der Sensor die Zeit vom Aussenden der Ultraschallwelle bis zum Eintreffen der reflektierten Ultraschallwelle. Auf diese Weise kann der Füllstand präzise gemessen und ausgegeben werden.
Um Fehlern vorzubeugen, bildet die Auswertelektronik aus mehreren Messungen einen Mittelwert. Darüber hinaus erkennt das Motorsteuergerät spezielle Situationen, beispielsweise den Motorstart. Die Ultraschallsensoren können überdies die Öltemperatur erfassen, welche ebenfalls Einfluss auf die Messung hat. Besondere Vorteile des Sensors sind kurze Ansprechzeiten und eine hohe Genauigkeit.
Das Portfolio an Ölstandsensoren von Pierburg reicht für einen weltweiten Fahrzeugpark von über 93 Millionen Pkw, so der Ersatzteilspezialist. Das Segment Öldrucksensoren decke aktuell über 38 Millionen Fahrzeuge im Pkw- und Nkw-Bereich ab.







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